Chris Brown: Ich hab' nix mit Gangs am Hut

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (25) gestand, mit Mitgliedern der Gangs Crips und Bloods bekannt zu sein, behauptete aber auch, zu keiner Gang zu gehören.

- Anzeige -

Ich kenne nur viele Leute

Der Sänger ('Forever') soll seiner Familie Sorgen mit seinem Umgang machen, er selbst versteht die ganze Aufregung jedoch nicht: "Wenn du in L.A. bist und dich mit Leuten umgibst, triffst du alle - du triffst Crips, du triffst Bloods, besonders in der Branche, in der ich arbeite", meinte er gegenüber 'MTV News'. "Ich bin nicht in der Country-Welt, ich bin nicht in der absoluten Popwelt. Im Hip-Hop vermischt sich alles."

Die Promi-Seite 'TMZ' hatte berichtet, dass Chris' Mutter und seine On-off-Freundin Karrueche Tran sogar schon seinen Therapeuten gebeten hätten, mit dem Hip-Hopper über die Gang-Problematik zu sprechen, die beiden sollen in großer Sorge darüber sein, dass Chris die Situation unterschätzt. Die Befürchtung scheint insofern nicht ganz unberechtigt, da der Exfreund von Rihanna (26, 'Diamonds') in letzter Zeit immer wieder in Situationen gerät, die eskalieren. Bei einer Vorparty für die MTV VMAs, die Chris ausrichtete, kam es zu einer Schießerei, bei der drei Menschen verletzt wurden, im Supperclub in Los Angeles wurde ein Mann mit einem Messer angegriffen, als der Sänger gerade auftrat. In einem Interview mit 'Associated Press' sprach der Rapper darüber, inwieweit er das Drama anziehe: "Da steht es wohl 50/50. Man könnte sagen, dass mir Ärger passiert. Und man könnte sagen, dass ich mir meinen Ärger selbst mache. [Aber] es liegt nicht in meiner Macht, wenn ich in einen Club gehe und angeschossen werde", pochte Chris Brown.

Cover Media

— ANZEIGE —