Chris Brown: Ich bin nicht nur schlecht

Chris Brown: Ich bin nicht nur schlecht
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) stört sich nicht daran, wenn Leute ihn nicht mögen. Er weiß ja, dass er nicht nur böse ist.

- Anzeige -

Auch gute Seiten

Der Sänger ('Run It') macht es einem nicht leicht: Schon mehrmals geriet er mit dem Gesetz in Konflikt, am aufsehenerregendsten war wohl seine Prügelattacke im Jahr 2009 auf seine damalige Freundin Rihanna (27, 'American Oxygen'). Seinem musikalischen Erfolg tat dies zwar keinen Abbruch, doch er als Person hat seitdem einen scheinbar unwiderruflichen Ruf als Bad Boy. Dass er von vielen wegen seiner kriminellen Vergangenheit nicht gemocht wird, interessiert Chris allerdings nicht besonders.

"Man muss mich nicht mögen", versicherte er im Magazin 'Notion', beschwerte sich aber, dass seine guten Taten gerne ignoriert werden. "Ich liebe es Vater zu sein und gleichzeitig gab es gewisse Fehler und gewisse richtige Dinge, die ich getan habe. Ich habe vielleicht auf dem Weg ein paar Leute verletzt. Ich habe Fehler gemacht. Ich habe Menschen, die Fehler begingen, verurteilt und jetzt verurteilen sie mich. Als ich jünger war, war ich voller Arroganz und sagte mir: 'Ja, ich bin ein A*schloch, na und?! Ich habe Geld!' Am Ende des Tages kann aber jeder richtig von falsch unterscheiden."

Verändert hat Chris sicherlich seine kleine Tochter Royalty, nach der er sogar sein neuestes Album, das morgen [18. Dezember] erscheint, benannt hat. "Es kommt eine Zeit, in der man erwachsen werden und sich wie ein Erwachsener verhalten und Verantwortung übernehmen muss", erklärte Chris Brown schon vor wenigen Monaten dem Radiomoderatoren Ryan Seacrest. "Ich denke, meine Tochter war ein versteckter Segen, weil ich die Möglichkeit bekomme, ihr den richtigen Weg zu zeigen und ein Vater in ihrem Leben zu sein. Das Lächeln in ihrem Gesicht zu sehen - nur die kleinste Regung zu sehen - ist so emotional für mich. Ich liebe es, dass ich jetzt Vater bin."

Cover Media

— ANZEIGE —