Chris Brown hatte nach der Prügelattacke gegen Rihanna Selbstmordgedanken

Chris Brown wollte nicht mehr leben
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) dachte an Selbstmord, nachdem er seine Exfreundin Rihanna (28) 2009 krankenhausreif geprügelt hatte.

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Nach seinem Prügel-Ausraster

Nach einer Grammy-Party hatte der Sänger ('Run It') seine damalige Freundin ('We Found Love') so übel verprügelt, dass diese mit mehreren Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Öffentlichkeit zeigte sich schockiert von der Gewalttätigkeit des Stars. In einer neuen Dokumentation über den Musiker gibt er nun zu, dass der Vorfall beinahe in den Selbstmord getrieben hätte.

"Ich stand ganz oben, hatte Nr.1-Hits, war eine Art 'America's Sweetheart' und wurde plötzlich zum Staatsfeind Nr. 1", so Chris in einem Trailer des Films 'Welcome To My Life'. "Ich fühlte mich wie ein verdammtes Monster. Ich dachte über Selbstmord und alles andere nach. Ich konnte nicht schlafen, nicht essen. Ich war nur high."

Auch für seine Mutter Joyce Hawkins war die Zeit schwer. "Das war der schlimmste Tag in meinem Leben und wahrscheinlich auch in seinem", so die besorgte Mama in dem Film. "Ich dachte, ich würde mein Kind verlieren."

In der Dokumentation kommen auch zahlreiche prominente Freunde von Chris Brown zu Wort, die ein Loblied auf den Skandalmusiker singen, darunter Jamie Foxx, Jennifer Lopez, Rita Ora und Mary J. Blige. Kollege Usher sagt etwa: "Wenn man Chris Brown wirklich liebt, fühlte man alles, was bei ihm los war."

Am Ende des Trailers gibt sich Chris Brown kämpferisch. "Wenn du jemals daran gedacht hast, dass Chris Brown erledigt oder fertig wäre - ich würde nicht darauf wetten", so der Sänger, der 2009 zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Drogenvergehen und Körperverletzungen verlängerten diese allerdings, sodass die Bewährung erst im vergangenen Jahr vollendet wurde.

Zwischen 2012 und 2013 kamen Chris Brown und Rihanna übrigens für kurze Zeit wieder zusammen.   

Cover Media

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