Chris Brown gewinnt Sorgerechtsstreit

Chris Brown gewinnt Sorgerechtsstreit
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) darf sich das Sorgerecht für seine Tochter Royalty mit deren Mutter teilen.

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Er kämpfte um Royalty

Aus einer Liaison mit Nia Guzman ging das bisher einzige Kind des Sängers ('Loyal') hervor, allerdings musste er bis vor Kurzem damit rechnen, dass er in Zukunft nur das ein oder andere Wochenende mit seinem Nachwuchs verbringen darf. Das Paar zog nämlich vor Gericht, um sich ums Sorgerecht zu streiten. Berichten zufolge entschied ein Richter am Freitag [11. September] zu Chris Browns Gunsten und erklärte, dass das Elternpaar seine Zeit mit Royalty gleichmäßig aufteilen soll.

Die Webseite 'TMZ' gab zuvor derweil bekannt, dass der R'n'B-Star nicht zu seinem Gerichtstermin aufgetaucht sei, was Chris allerdings mit einer Instagram-Nachricht widerlegte. Er stellte ein Foto online, auf dem er mit zwei anderen Männern im Gericht in Houston, Texas, zu sehen ist. Dazu schrieb er: "Sorry, TMZ, ich glaube, ihr habt falsche Infos bekommen. Ich bin schon seit zwei Stunden vor Gericht."

Für den skandalgeplagten Musiker ist dieser Gerichtsentscheid übrigens ein großer Sieg, schließlich verlangte Nia Guzman das alleinige Sorgerecht für das Mädchen und forderte obendrein 15.000 US-Dollar als monatliche Unterhaltszahlung. Auch hier zeigte sich der Richter dem Vater der Kleinen zugeneigt, weshalb er stattdessen Chris' vorgeschlagener Summe in Höhe von 2.500 Dollar stattgab. Obendrein darf Nia Guzman per Twitter, Facebook und Co. kein schlechtes Wort mehr über den Sänger verlieren, da ihr ein gerichtlich verordneter Maulkorb verpasst wurde.

Cover Media

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