Chris Brown fordert Respekt

Chris Brown fordert Respekt
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) möchte für seine Arbeit respektiert werden.

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Twitter-Tirade

Der Sänger ('Five More Hours') veröffentlichte diesen Monat sein neues Album 'Royalty' und rührt seitdem kräftig die Werbetrommel. Auch auf Twitter erregt er Aufsehen - vor allem mit einer jüngsten Tirade.

"Ich arbeite dreimal so viel wie meine Kollegen", schrieb Chris am Mittwoch [23. Dezember]. "Nennt eine Person, die ihre eigenen Videos dreht und schreibt, tanzt, singt, malt und so weiter. Ich fordere einfach meinen Respekt als Künstler ein."

Seine Fans lobte er derweil. "Ich zähle darauf, dass ihr alle die Welt verändern werdet. Ich weiß meine echten Fans zu schätzen", erklärte der Star.

Vor einigen Jahren sorgte Chris Brown mit Negativschlagzeilen für Furore, als er seine damalige Freundin Rihanna (27, 'Umbrella') krankenhausreif schlug. Dass er von vielen aufgrund seiner kriminellen Vergangenheit nicht gemocht wird, interessiert Chris allerdings nicht besonders.

"Man muss mich nicht mögen", meinte er im Magazin 'Notion', beschwerte sich aber, dass seine guten Taten gerne ignoriert werden. "Ich liebe es Vater zu sein und gleichzeitig gab es gewisse Fehler und gewisse richtige Dinge, die ich getan habe. Ich habe vielleicht auf dem Weg ein paar Leute verletzt. Ich habe Fehler gemacht. Ich habe Menschen, die Fehler begingen, verurteilt und jetzt verurteilen sie mich. Als ich jünger war, war ich voller Arroganz und sagte mir: 'Ja, ich bin ein A*schloch, na und?! Ich habe Geld!' Letztendlich kann aber jeder richtig von falsch unterscheiden."

Dass er eine Tochter hat enthüllte Chris Brown im März dieses Jahres auf Instagram. Die Kleine heißt Royalty - und diente offenbar als Inspiration für die neue Platte des R'n'B-Künstlers.

Cover Media

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