Chris Brown: Familie höchst besorgt

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (25) macht seiner Familie mal wieder Sorgen, die mithilfe seines Therapeuten versucht, auf ihn einzuwirken.

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Er lebt gefährlich

Der Musiker ('Forever') wird immer wieder mit der US-Gang Bloods in Verbindung gebracht und scheint auf die Truppe schon häufiger in Social-Media-Posts und Interviews Bezug genommen zu haben. Darüber hinaus gab es verschiedene Gewaltausbrüche, in die die Skandalnudel verstrickt wurde, vergangenen Monat wurde beispielsweise Suge Knight (49), der Gründer von Death Row Records, während einer Vorparty zu den MTV Video Music Awards angeschossen. Die Feier war von Brown ausgerichtet worden. Die ganze Situation belastet Chris' Mutter Joyce und seine On-Off-Freundin Karrueche Tran (26) sehr. Laut 'TMZ' haben sich die beiden Frauen sogar schon an den Therapeuten des Amerikaners gewandt, weil sie das Gefühl haben, dass er sowohl sein Leben, als auch seine Karriere aufs Spiel setzt. Der Star selbst soll seine Gang-Assoziierung cool finden, die Gefahr, in die er sich begibt, aber ganz klar unterschätzen.

Erst vor Kurzem forderte die Polizei von Los Angeles angeblich Nachtclub-Besitzer dazu auf, dem Rapper den Zugang zu ihren Clubs zu verweigern - die Gefahr eines neuen Zwischenfalls sei einfach zu groß. Vergangene Woche kam es zu einer Messerstecherei, nachdem der Exfreund von Rihanna (26, 'California King Bed') im Supperclub in Hollywood seinen Auftritt begonnen hatte. Dem Opfer soll es wieder gut gehen, aber für die Beamten ist die Gang-Verbindung das, was Sorgen macht: "Wenn Brown und seine Leute auftauchen, wissen wir, was passieren wird. Das bereitet uns Kopfschmerzen", verriet ein Insider 'TMZ'.

Dabei hätte Chris Brown allen Grund, es ruhig angehen zu lassen: Er ist erst vor wenigen Monaten aus dem Gefängnis entlassen worden, nachdem er seine Bewährungsauflagen verletzte, die noch aus seiner Attacke auf Rihanna stammten.

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