Chris Brown: Einigung im Sorgerechtsstreit

Chris Brown: Einigung im Sorgerechtsstreit
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) ist froh, endlich alle Sorgerechtsfragen vor Gericht geklärt zu haben.

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Zufrieden mit dem Ergebnis

Schon seit einiger Zeit versuchten der Rapper ('Loyal') und Nia Guzman, die Mutter seiner Tochter Royalty (16 Monate), eine Regelung zum Umgang mit ihrem gemeinsamen Kind zu finden. Jetzt berichtete 'GossipCop', dass sich die beiden am vergangenen Montag [18. September] endlich geeinigt haben.

Am 28. September äußerte sich auch der Sänger kurz dazu und twitterte:

"Es lief gut im Gericht. Ich bin froh, dass es so funktioniert."

Zwar muss laut 'GossipCop' ein Richter die Vereinbarungen noch bestätigen, doch das soll schon bald erledigt werden. Die Publikation berichtete ebenfalls, dass sich Chris Brown und Nia Guzman das Sorgerecht von Royalty teilen. 12 Tage im Monat soll das Kind bei dem Rapper sein. Ursprünglich hatte Nia gefordert, dass die Zusammenkünfte von Chris und seiner Tochter überwacht werden sollen. Später ließ sie diese Forderung aber fallen.

Chris muss außerdem monatlich umgerechnet rund 2.220 Euro Unterhalt an die Mutter seiner Tochter zahlen und übernimmt ebenfalls alle Kosten für die Krankenversicherung, für das Kindermädchen und die Ausbildung. Darüber hinaus begleicht der Musiker die rund 13.300 Euro, die er Nia noch schuldet.

Das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen ist aber die Übereinkunft darin, dass Royalty den Nachnamen ihres Vaters annehmen wird.

Chris Brown geriet in der Vergangenheit immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt, die Vaterschaft hat sein Verhalten nun wesentlich verändert: "Es kommt eine Zeit, wenn man erwachsen werden und sich wie ein Erwachsener verhalten und Verantwortung übernehmen muss", erklärte Chris Brown dem Radiomoderatoren Ryan Seacrest (40). "Ich denke, meine Tochter war ein getarnter Segen, weil ich die Möglichkeit bekomme, ihr den richtigen Weg zu zeigen und ein Vater in ihrem Leben zu sein. Das Lächeln in ihrem Gesicht zu sehen - nur die kleinste Regung zu sehen -, ist so emotional für mich. Ich liebe es, dass ich jetzt Vater bin."

Cover Media

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