Chris Brown: Einen Monat Knast

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Ein Richter verurteilte Chris Brown (24) zu einer einmonatigen Gefängnisstrafe.

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Er muss ins Gefängnis

Am Freitag war der Musiker ('Loyal') verhaftet worden, nachdem er aus seiner Reha-Einrichtung geworfen worden war. Bei seinem gestrigen Auftritt vor Gericht wollte er seine Freilassung erstreiten. 'TMZ' berichtet, dass Brown mit diesem Vorhaben keinen Erfolg hatte, der Richter ordnete unverzüglich eine Haftstrafe bis zum 23. April an. Der Grund: seine "Unfähigkeit, sich von Ärger fernzuhalten". Eine Aussage von Rihannas (26, 'Stay') Exfreund ließ den Richter die Stirn besonders runzeln: In der Klinik in Malibu hatte er getönt, wie gut er mit Pistolen und Messern umgehen könne. Für jemanden, der in der Klinik eine Behandlung wegen seiner Aggressionen macht, kein besonders reflektierter Satz.

Am 23. April gibt es eine neue Anhörung, bei der über die Bewährung des Amerikaners entschieden wird. Davor liegt aber noch sein Gerichtstermin am 17. April. Bei diesem geht es darum, dass Brown im vergangenen Oktober einen Mann in Washington DC angegriffen haben soll.

Mittlerweile scheint auch klar zu sein, weshalb der Hip-Hop-Star aus der Klinik flog: Er soll drei interne Regeln verletzt haben - die wichtigste war dabei, dass er sich von Frauen fernhalten sollte - mindestens 60 Zentimeter Abstand sollte immer herrschen, was eine eigens für ihn kreierte Regel war. Er soll dabei gesehen worden sein, wie er die "Ellbogen und Hände einer Frau" anfasste - ein Regelverstoß.

Auch einen zufälligen Drogentest soll Chris Brown verweigert haben. Zunächst - beim nochmaligen Nachdenken lenkte er ein und das Ergebnis des Tests war negativ. Die erste Weigerung wird aber dennoch als Regelverstoß gewertet.

Das dritte Problem war offenbar, dass der Star in einer Gruppentherapie-Sitzung schlecht über seine Zeit in der Klinik sprach.

Ein Pressevertreter von Chris Brown gab bislang noch keine Stellungnahme ab.

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