Chris Brown: Bitte kein Gefangenentransport

Chris Brown
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (24) wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, einen Con-Air-Flug anzutreten.

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Nicht in den Häftlingsflieger!

Der Musiker ('Don't Wake Me Up') sitzt derzeit im Men's Central Jail in Los Angeles, nachdem er im vergangenen Monat aus seiner Reha-Einrichtung geschmissen wurde. Ein Richter ordnete laut 'TMZ' an, dass Brown per Gefangenentransport nach Washington D.C. gebracht wird, wo im April ein neuer Gerichtstermin ansteht. Mark Geragos, der Anwalt des Amerikaners, trat am Dienstag vor den Richter und wollte erstreiten, dass es seinem Klient erlaubt wird, ohne Polizeieskorte zu reisen. Wenn Chris Brown den Con-Air-Flug antreten muss, wird er die komplette Flugdauer von sechs Stunden gefesselt und angekettet sein. Außerdem möchte der Anwalt, dass sein Klient eher als zu seinem Termin am 17. April reisen darf, damit er sich noch mit seinem Rechtsbeistand beraten kann.

Wie sich der Richter entschieden hat, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Trotz der aktuellen Schwierigkeiten scheint sich der Exfreund von Rihanna (26, 'Stay') auf positive Dinge konzentrieren zu wollen. Am Montag rief er seine (andere) Exfreundin Karreuche Tran an und hinterließ eine Sprachnachricht mit der Bitte, dass Tran diese auf ihrem Instagram-Konto veröffentliche. "Ich danke euch allen für eure Unterstützung. Ich danke euch für alles. Ihr wisst ja, das 'Loyal'-Video kam raus, ich hoffe, ihr mochtet es", begann Chris Brown, bevor er persönlich wurde: "Und am wichtigsten, K ... Karrueche, ich liebe dich. Also danke!"

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