Chris Brown: Bewegender Brief

Chris Brown: Bewegender Brief
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) gestand, dass es Momente gab, in denen er sich selbst verabscheute.

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"Ich hasste mich selbst"

Der Sänger ('Run It') verprügelte 2009 seine damalige Freundin Rihanna (27, 'Umbrella') und wurde daraufhin zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe sowie zu sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Im März dieses Jahres wurde seine Bewährung von einem Richter endgültig für beendet erklärt, Zeit für den R'n'B-Star, auf seine Entwicklung zurückzublicken. Auf Instagram veröffentlichte Chris nun einen offenen Brief an seine Fans, in dem er mit sich selbst hart ins Gericht geht. "Ich dachte immer, dass ich das Konzept von Liebe kannte. Ruhm und Geld können einem in die Quere kommen", erklärte er. Die meisten meiner Probleme haben mit Liebe und mir in meinen Gefühlen zu tun. Ganz abgesehen davon, dass ich manchmal ein Hund bin. Ich kann nicht für alle sprechen, aber ich kann sagen, dass meine Handlungen viel zu meinem Karma beigetragen haben. Eifersüchtig und wütend und kontrollierend zu sein. Es gab Zeiten, in denen ich in den Spiegel blickte und die Person, die ich sah, hasste."

Der Chartstürmer ist seit Kurzem Vater einer kleinen Tochter, die aus einer Affäre mit dem Model Nia Guzman hervorging, damals war er eigentlich noch in einer Beziehung mit seiner Exfreundin Karrueche Tran. Heute gesteht sich Chris seine Fehler ein. "Ich spreche viel zu Gott. Er hat mir so viel gegeben und ich habe das Gefühl, seine Gaben zu vergeuden, weil ich eine impulsive Persönlichkeit habe", führte er weiter aus. "Die Welt ist voller Negativität und ich habe das Gefühl, dass ich mit Entscheidungen und Fehlern, die ich gemacht habe, ein Teil davon bin."

Weiter erklärte Chris Brown, dass seine Wirkung nach außen nicht unbedingt sein Inneres widerspiegle. "Ich sehe immer das Gute in den Menschen, selbst wenn sie es nicht sehen. Ich liebe andere manchmal mehr als mich selbst. Alles, was ihr an der Oberfläche seht, reflektiert nicht das, was in mir drinnen ist. Das hier ist meine weiße Fahne. Ich ergebe mich dem Leben und all seinen Segen. Ich weigere mich, belanglos und selbstdarstellerisch zu sein. Mich zu kennen, heißt mich zu lieben."

Cover Media

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