Chris Brown: Bekifft im Privatjet

Chris Brown: Bekifft im Privatjet
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) lässt sich offenbar nicht belehren.

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Er pfeift auf die Regeln

Der R'n'B-Sänger ('Don’t Wake Me Up') ging laut einem Bericht des Magazins 'Us Weekly' vor Kurzem an Bord eines Privatjets und zückte angeblich sofort einen Joint - und das obwohl selbst das Rauchen von Tabak nicht von der Federal Aviation Administration (FAA) - der US-amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde - gestattet wird. Als ihn eine Flugbegleiterin darauf ansprach, reagiert Chris Brown dann auf höchst unhöfliche Weise.

"Er blies der Stewardess Rauch ins Gesicht und meinte 'Ich habe 60.000 Dollar für diesen Jet bezahlt, also gehört er und jeder, der an Bord ist, mir'", enthüllte ein Insider.

Auch eine andere Flugbegleiterin schmähte er: "Was macht dein Alter A***h überhaupt hier an Bord? Ich lasse mich eigentlich lieber von Leuten bedienen, die ich auch f****n will", soll Chris Brown der Dame an den Kopf geworfen haben.

Eigentlich behauptete der Skandalstar, der in der Vergangenheit aufgrund einer Prügelattacke gegen seine Ex-Freundin Rihanna (27, 'Don’t Stop the Music') bereits für Negativ-Schlagzeilen sorgte, kürzlich, sich gebessert zu haben. Auf Instagram schrieb er im Mai: "Die meisten meiner Probleme handeln von Liebe und meinen Gefühlen. Ganz zu schweigen davon, dass ich ein richtiger Hund sein kann. Ich kann nicht für jeden sprechen, aber ich kann sagen, dass mein Verhalten viel zu meinem Karma beigetragen hat. Ich war eifersüchtig, wütend und kontrollsüchtig. Es gab Zeiten, zu denen ich in den Spiegel schaute und den Menschen, den ich sah, hasste."

Ob er wohl wirklich aus seinen Fehlern gelernt hat?

Cover Media

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