Chris Brown: Australien verweigert die Einreise

Chris Brown: Australien verweigert die Einreise
Chris Brown © Cover Media

Chris Brown (26) darf nicht in Australien auftreten.

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Tour ist abgesagt

Eigentlich sollte der R'n'B-Sänger ('Loyal') ab nächster Woche Konzerte in Perth, Melbourne, Sydney und Brisbane geben, allerdings mussten diese nun abgesagt werden. Grund ist Chris' Vorstrafenregister, wegen dem die australische Einwanderungsbehörde dem Star bereits vor drei Monaten eine Absichtserklärung zukommen ließ, in der in Erwägung gezogen wurde, ihm die Einreise in das Land zu verbieten. 2009 verprügelte Chris seine damalige Freundin Rihanna (27, 'Stay') und erhielt daraufhin eine Bewährungsstrafe von fünf Jahren. 28 Tage hätte Chris Zeit gehabt, seinen Fall darzulegen und zu erklären, warum er ein Visum bekommen sollte.

In einem Statement der Veranstalter der Tour heißt es derweil, dass sowohl sie als auch Chris Brown selbst fest daran glauben würden, dass die Tour "in naher Zukunft" stattfinden werde. Den Fans dankte der Musiker für deren Unterstützung.

Auch in Neuseeland hätte Chris auftreten sollen, doch auch die Show in Auckland am 18. Dezember wurde gecancelt.

An diesem Tag erscheint übrigens sein neues Album 'Royalty', benannt nach seiner Tochter. Von den Einnahmen seines siebten Werks wird Chris Brown einen Dollar [94 Cent] pro verkaufter Platte an die Organisation Children's Miracle Network Hospitals spenden. "An den Feiertagen geht es darum, etwas zurückzugeben", erklärte er in einer Nachricht auf Instagram. Bei Children's Miracle Network Hospitals handelt es sich um gemeinnützige medizinische Einrichtungen, in denen Mediziner sich auf Forschung und Behandlung von Kinderkrankheiten spezialisieren können.

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