Cher: Kritik an SeaWorld

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Cher © Cover Media

Cher (68) beschuldigte die SeaWorld-Bosse, ein "abscheuliches Unternehmen" zu führen.

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Furchtbares Unternehmen

Die Mitarbeiter der beliebten Meeres-Themenpark-Kette werden immer wieder beschuldigt, ihre Tiere schlecht zu behandeln - mit diesem Thema beschäftigte sich 2013 auch die Dokumentation 'Blackfish'.

Trotz der Tatsache, dass Sprecher des Parks diese Anschuldigungen vehement abstritten, können sie die Musik-Ikone ('Believe') sicher nicht vom Gegenteil überzeugen. Gestern und heute Nacht wandte sich Cher mit emotionalen Botschaften an ihre Twitter-Fans und betonte, dass die Tiere wegen des Profits unter grausamen Umständen leben müssen: "SeaWorld ist ein abscheuliches Unternehmen, das vorheuchelt, dass es sich um Wale kümmert. Dabei ist es [Geld] und nur [Geld], was sie motiviert."

Die bekannte Tierrechtlerin feuerte auch gegen die Betreiber des Zoos in Los Angeles. Vergangenes Jahr bot die Künstlerin über 365.000 Euro Belohnung für die Freilassung des Elefanten Billy - ein Dickhäuter, der bei einer vorangegangen Klage als "übergewichtig, depressiv und sexuell frustriert" beschrieben wurde. Ein Richter urteilte 2012 allerdings, dass Billy in der Tiergarten-Anlage bleiben dürfe. Doch auch diesen Kampf hat Cher noch nicht aufgegeben. "SeaWorld-Trainer (und Waltiere) müssen mit SeaWorld und dem Zoo in Los Angeles klarkommen - Mörder und Gewalttäter, die dafür sind, dass Billy in Gefangenschaft leben sollte", twitterte der wütende Star.

Derzeit befindet sich Cher inmitten ihrer 'Dressed to Kill'-Abschiedstour - diese Öffentlichkeit nutzt sie sicher auch noch mal, um ihre Meinung in Sachen Tierschutz klar zu vertreten.

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