Charlotte Würdig kümmert sich nicht um Kritik

Charlotte Würdig (36) liebt es, Sport zu machen - und  hat trotzdem genug Zeit für ihren Sohn! Seit der Geburt des Wonneproppen am 14. August 2013 muss sich die energiereiche Moderatorin ('Samstag LIVE!') immer mal wieder vorwerfen lassen, dass ihr Hobby ihre Mutterpflichten überschattet: Laut ihren Kritikern macht Charlotte nämlich zu viel Sport, was ihr wertvolle Zeit mit dem Nachwuchs rauben würde.

- Anzeige -

Hater, quatscht ruhig weiter

Solche Vorwürfe kann die Ehefrau von Rapper Sido (34, 'Bilder im Kopf') nur weglächeln beziehungsweise wegschwitzen: Sie hat inzwischen ihr eigenes Fitness- und Ernährungsprogramm '11 Months', mit dem sie Mütter nach der Geburt wieder auf Trab bringt, und kümmert sich nicht um Hater.

"Die sollen einfach weiter quatschen", sagte sie im Gespräch mit 'bunte.de'. "Wenn sie ihre Zeit lieber in ein paar Push Ups investieren würden, ginge es ihnen wahrscheinlich auch besser. Denn dann würden sie Endorphine produzieren und die machen glücklich."

Ihren Alltag als Mutter, Ehefrau und Sport-Freak kriegt die gebürtige Norwegerin ganz simpel unter einen Hut: Sido findet es klasse, dass seine Frau durch den Sport so glücklich ist und der Kleine geht um 18:30 Uhr schlafen, danach kann sie sich dem Sport widmen. "Es gibt Babyphones und es ist schon okay, sich als Mama auch mal eine Auszeit zu nehmen, um Frau zu sein", betonte die Sportlerin gelassen.

Weil '11 Months' so toll bei frischgebackenen Müttern ankommt, weitet Charlotte jetzt übrigens die Zielgruppe ihres Trainings aus und will alle Menschen ansprechen, die "Lust haben, sich zu verändern, gesünder, stärker und schlanker zu werden". Auch dabei werden sie Kritiker vermutlich nicht aus dem Konzept bringen.

Schon vor einigen Wochen äußerte sich die TV-Dame gegenüber RTL zu den Shitstorms, die vor allem ihre Facebookbilder regelmäßig auslösen - ihr Sixpack wird von manchen als übertrieben kritisiert. "Ich weiß genau: Wenn ich Bilder poste, wo man meinen Bauch sieht, dann gibt es auf die Zwölf", schüttelte Charlotte Würdig den Kopf und betonte, dass sie mit anderen nie so hart ins Gericht gehen würde: "Wenn ich eine Frau sehe, die sich offensichtlich schlecht ernährt, die keinen Sport macht und wo die Werte einfach nicht gesund sein können auf Dauer, würde ich niemals hingehen und sagen: 'Ey du fette S**, willst du nicht mal was machen?'"

Cover Media

— ANZEIGE —