Charlize Theron: So lief die Trennung von Sean Penn wirklich ab

Charlize Theron: So lief die Trennung von Sean Penn wirklich ab
Charlize Theron und Sean Penn beim Filmfest in Cannes im Jahr 2015 © Andrea Raffin / Shutterstock.com

Sie waren ein Hollywood-Traumpaar: Charlize Theron (40, "Snow White & The Huntsman") und Sean Penn (55, "Gangster Squad") waren eineinhalb Jahre liiert. Im Sommer 2015 dann die überraschende Trennung. Nun hat die Schauspielerin im "WSJ Magazine" zum ersten Mal über das Liebes-Aus gesprochen. Es hielten sich hartnäckig Gerüchte, sie habe mittels "Ghosting" mit Penn Schluss gemacht. Das bedeutet, man ignoriert jegliche Kontaktversuche des Ex-Partners kontinuierlich und verschwindet einfach klammheimlich aus dem Leben des anderen.

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Charlize Theron: Hat sie Sean Penn ignoriert?

"Diese verdammte Ghosting-Sache, ich weiß bis heute nicht, was das eigentlich bedeutet", gesteht Theron jetzt im Interview. Es gebe wohl das Bedürfnis, Dinge aufzubauschen. Sobald man eine Beziehung beende, müsse ein großes Drama dahinter stecken. Das sei bei ihr und Sean Penn aber schlichtweg nicht der Fall gewesen. "Wir waren zusammen und dann hat es nicht mehr funktioniert. Wir haben beide beschlossen, uns zu trennen. Das war alles", erklärt die Schauspielerin.

 

Die Sache mit den Kindern

 

Die Oscar-Gewinnerin stellte zudem klar, dass Penn niemals vorgehabt habe, ihren Sohn Jackson (4) zu adoptieren: "Wir waren so frisch zusammen. So etwas passiert nicht innerhalb von 18 Monaten. Das kann man einem Kind nicht antun." Ihr Adoptivsohn musste aber lernen, dass sie zwar einen Freund habe, aber dass dieser nicht sein Vater sei. "Man muss mit diesen Dingen sehr vorsichtig sein und ehrlich damit umgehen. Und Sean war großartig", so Theron.

Kurz nach der Trennung adoptierte Theron im August 2015 die kleine August. Sie sei mit Sean sehr ehrlich gewesen und habe ihm gesagt, sie wolle mehr Kinder. Er habe dafür vollstes Verständnis gezeigt. Er wusste, dass sie sich um eine zweite Adoption bemühe, doch es sei nie davon die Rede gewesen, dass sie gemeinsam ein Kind adoptieren. "Eine Beziehung muss eine Weile bestehen, ehe man diesen Schritt gehen kann. Natürlich hatte ich das gehofft, aber es hat letztlich doch nicht geklappt", erzählt die 40-Jährige und wischt sich ein paar Tränen aus den Augen. Dann lacht sie und gibt zu bedenken: "Mein Sprecher wird mich umbringen, ich habe schon viel zu viel gesagt."

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