Charlie Sheen triumphiert vor Gericht

Charlie Sheen triumphiert vor Gericht
Charlie Sheen © Cover Media

Charlie Sheen (50) hat im Gerichtsfall gegen seine Ex-Verlobte die Oberhand gewonnen.

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Kontaktverbot aufgehoben

Nachdem Brett Rossi den US-Schauspieler ('Die drei Musketiere') beschuldigt hatte, ihr nach dem Leben zu trachten, konnte sie eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirken. Am Donnerstag [28. April] entschied ein Richter in Los Angeles allerdings, dass Charlie keine unmittelbare Gefahr für das Pornosternchen darstelle, weshalb das Kontaktverbot nun aufgehoben wurde. 'TMZ' zufolge erschien Brett nicht persönlich zu der Anhörung, da sie zu dem Zeitpunkt in einem Stripclub in Atlanta, Georgia, auftrat. Der nächste Gerichtstermin wurde für den 18. Mai angesetzt und dann wird entschieden, ob ein permanentes Kontaktverbot nötig ist.

Charlie Sheen selbst streitet die Vorwürfe seiner Verflossenen ab und beteuert, dass er sie niemals bedroht habe. Sein Anwalt erklärte dazu in den Gerichtsdokumenten: "Ross hat keinerlei Beweise dafür, dass Sheen vermeintliche Drohungen gemacht hat. Sheen hat wiederholt Ross' vorherigen Missbrauchsvorwürfe bestritten und dementiert. Abgesehen davon hat Ross seit über einem Jahr keinen Kontakt mehr mit Sheen gehabt und keinen Grund für eine solche Verfügung."

Brett Rossi hat den Hollywoodstar außerdem wegen Körperverletzung und Zufügung seelischen Leids verklagt. Sie behauptet, Charlie Sheen habe sie während ihrer Beziehung nicht über seine HIV-Infektion informiert und ungeschützten Sex mit ihr gehabt.

Cover Media

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