Charlie Sheen: So hat die HIV-Diagnose sein Leben verändert

Charlie Sheen: So hat die HIV-Diagnose sein Leben verändert
Charlie Sheen: So hat die HIV-Diagnose sein Leben verändert © Getty Images

Die HIV-Diagnose hat Charlie Sheen (50, 'Anger Management') offenbar seinem berühmten Vater Martin Sheen (75, 'Selma') wieder näher gebracht. "Ich würde nicht sagen, dass es unsere Beziehung besonders verändert hat, aber irgendetwas ist mit ihm und mir passiert. Wir sind bessere Freunde als wir jemals waren", verriet Sheen in einem TV-Interview mit Dr. Mehmet Oz, das laut 'Page Six' am Dienstag ausgestrahlt wird. "Wir urteilen nicht übereinander", es sei einfach nur ein großer Spaß, wenn sie zusammen wären, zitiert die Klatschseite der "New York Post" den Schauspieler weiter. Auch wenn sie nicht in allem übereinstimmten, sei er wirklich glücklich, seinen Vater zu haben, meinte Sheen demnach.

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Neues Interview im US-TV

Im ersten Teil des Gesprächs mit Oz, das am Montag ausgestrahlt wurde, erklärte Sheen laut 'People', dass sein letzter Entzug eine "Befreiung" gewesen sei. Auf die Frage, wie oft er versucht habe, mit dem Trinken aufzuhören, scherzte der ehemalige "Two and a Half Men"-Star: "Etwa 2000 Mal." Bevor er die HIV-Diagnose erhalten hatte, hätte er elf Jahre lang nicht getrunken und auch kein Kokain genommen. Danach habe er wieder angefangen, um "die Angst zu ersticken" und um sich zu "betäuben, um nicht daran denken zu müssen".

"Betrunken, gebrochen, verrückt", beschrieb der Schauspieler in dem Interview den Sheen von damals. Jetzt sei er "konzentriert, clean und hoffnungsvoll". Sheen, der im November seine HIV-Diagnose öffentlich gemacht hatte, sagte erneut, dass er dafür kämpfen wolle, ein Mittel gegen HIV zu finden. Auch um seinen Kindern zu zeigen, dass er gute Arbeit geleistet habe: "Sie werden sehen, dass ihr Dad ein echter Held ist. Dass er vielen Menschen geholfen hat und sich weiter für Menschen einsetzt, die sich nicht selbst helfen können."

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