Charlie Sheen: Kein Gefängnis, aber auch keine Berater

Charlie Sheen
Charlie Sheen © coverme.com

Charlie Sheen (48) scheint bei dem Sorgerechtsstreit mit seiner Exfrau Brooke Mueller nicht ganz auf der Höhe zu sein.

- Anzeige -

Er muss ruhig bleiben

Der Schauspieler ('Anger Management') beschimpfte den zuständigen Richter des Falls im vergangenen Monat als "unehrenhafter Richter Ar***loch", dafür drohte ihm eine Knaststrafe. Laut 'TMZ' drückte der Richter allerdings noch einmal ein Auge zu - Sheen muss weder eine Strafe zahlen noch ins Gefängnis.

Dennoch sieht es nicht so aus, als ende der Streit mit seiner Exfrau um die gemeinsamen, vierjährigen Zwillinge Bob und Max bald. Sheens letzter Ausraster kam, nachdem der fünffache Vater erfuhr, dass Mueller der erste Übernachtungsbesuch ihrer Kinder gestattet wurde, seitdem sie ihren Entzug beendet hatte. Ihm selbst werden laut einer Anhörung am Dienstag offenbar zwei zweistündige Besuche unter Beobachtung des Jugendamtes erlaubt. Sollte er gute Beurteilungen bekommen, könnte das Sorgerecht bald wieder auf 50/50 zwischen den Parteien ausgedehnt werden.

Dieser Ausblick dürfte den Schauspieler aktuell aber nicht sonderlich erheitern, er muss sich grad nämlich erst einmal darum kümmern, neue Mitarbeiter zu finden. Sein bisheriges Beratungsteam, das aus seinem langjährigen Manager Mark Burg, seinem Publizisten Larry Solters und seinem Entertainment-Anwalt Jake Bloom bestand, hat das Handtuch geschmissen. Der Grund: das "bizarre Verhalten" des Frauenhelden. 'Radar Online' wurde gesteckt, dass die drei Männer "nicht in der Lage waren, effektiv" mit Sheen zu arbeiten. "Er ist mit seinem mehr und mehr aufbrausenden und bizarren Verhalten im Moment eine tickende Zeitbombe. Er weigerte sich, ihrer Beratung zu folgen."

Es gibt allerdings auch andere Gerüchte: Demnach soll Charlie Sheen seine Berater gefeuert haben, weil sie sich besorgt über seine neue Beziehung mit Pornostar Brett Rossi äußerten.

© Cover Media

— ANZEIGE —