Charlie Sheen: Jetzt doch Unterstützung für Mueller

Charlie Sheen
Charlie Sheen © coverme.com

Charlie Sheen (48) unterstützt nun doch seine Exfrau Brooke Mueller (36).

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Plötzlicher Sinneswandel

Der Schauspieler ('Wall Street') und seine ehemalige Gattin stritten sich darüber, dass die Amerikanerin das alleinige Sorgerecht für die gemeinsamen vierjährigen Söhne Max und Bob bekommt. Mueller kämpft seit langer Zeit gegen ihre Drogensucht und setzt nun nach ihrem letzten Aufenthalt in der Suchtklinik alles daran, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Das bedeutet auch, das sie das volle Sorgerecht für die Jungs bekommt. Charlie Sheen war immer vehement dagegen, aber 'Radar Online' berichtet nun, dass es sich der umstrittene Star anders überlegt hat: "Charlie signalisierte, dass er Brooke dabei unterstützt, für die Jungs das Hauptsorgerecht zu bekommen. Er änderte seine Position, da Brooke ihm erlaubte, die Jungs in der vergangenen Woche zu sehen. Er plant nun, Rechtsdokumente einzureichen, in denen er seine Unterstützung für Brooke kundtut", steckte ein Insider der Internetseite.

Dass Mueller ihrem Ex erlaubte, seine Jungs zu sehen, wird als Versöhnungsgeste gewertet. Der Darsteller soll zwei Stunden mit den Zwillingen verbracht haben. 'Radar Online' spekuliert aber auch darüber, dass es finanzielle Gründe waren, die hinter dem Sinneswandel stecken. Sheen hat die monatliche Unterstützung für seine Exfrau von umgerechnet 40.000 Euro halbiert, seit sie sich in die Therapie begab. "Sie nutzt den guten Willen, den Charlie ihr gegenüber zeigt, aus, denn sie weiß, dass es jede Minute wieder vorbei sein kann. Sie möchte ihre Söhne wiederhaben und mit ihnen in das Haus zurückziehen."

Da Sheen nun nicht mehr per Twitter über seine Exfrau lästern muss, hat er sich ein anderes Opfer gesucht - sein politisches Oberhaupt Barack Obama: "Mr. President, es ist genug! Hören Sie damit auf, Hollywood zu umgarnen und stoppen Sie die Schießereien an den Schulen!" Charlie Sheen möchte jetzt eine Kampagne starten, damit jede Schule mit bewaffneten Sicherheitsdiensten ausgestattet wird.

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