Charlie Hunnam fand 'Fifty Shades'-Absage herzzerreißend

Charlie Hunnam fand 'Fifty Shades'-Absage herzzerreißend.
Für Charlie Hunnam war es alles andere als leicht, die Rolle des Mr. Grey abzusagen. © Getty Images, Tullio M. Puglia

Für Charlie Hunnam (35) war es die "schlimmste Erfahrung" seiner Karriere, die Hauptrolle in 'Fifty Shades of Grey' abzulehnen.

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Es fiel ihm schwer

Der Schauspieler ('Sons of Anarchy') sollte eigentlich die Rolle des Christian Grey in der Bestsellerverfilmung übernehmen, sprang dann aber kurz vor den Dreharbeiten ab, weshalb schließlich Jamie Dornan (33) den Part bekam. Charlie fiel die Entscheidung damals aber gar nicht leicht. "Oh, das war die schlimmste professionelle Erfahrung meines Lebens", gab er jetzt offen im Magazin 'V Man' zu. "Das war die emotional zerstörendste und schwierigste Sache, mit der ich mich in professioneller Hinsicht jemals herumschlagen musste. Es war herzzerreißend."

Auch Regisseurin Sam Taylor-Johnson (48) sei damals untröstlich gewesen. "Ich rief sie an und wir beide weinten uns für 20 Minuten am Telefon die Augen aus. Ich musste ihr sagen, dass das nicht funktionieren würde. Da war gerade einiges in meinem Privatleben los, weswegen ich emotional auf wackeligen Füßen stand und mental schwach war. Ich wurde davon einfach so verdammt überwältigt und hatte wegen der ganzen Sache Panikattacken. Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte."

Mit den freizügigen Szenen im Film hatte seine Entscheidung unterdessen nichts zu tun, auch wenn dies gerne behauptet wurde. Dabei stand Charlie schon zu Beginn seiner Karriere für die britische Schwulenserie 'Queer as Folk' nackt vor der Kamera. "Von außen wurde angenommen, dass ich kalte Füße bekommen hatte und mich vor der eindeutigen Art der Sexualität in dem Stück gefürchtet hätte. Dabei wurde ich mit 18 komplett nackt im nationalen Fernsehen in den A*sch gef***t."

Cover Media

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