Charli XCX mit 'Break the Rules': Der Song zur RTL-Dschungelshow 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!'

Charli XCX mit 'Break the Rules': Der Song zur RTL-Dschungelshow 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!'

Charli XCX liefert den Dschungel-Song

Die neue Single "Break The Rules" (Vö: am 16.01.) begleitet die neunte Staffel der RTL-Dschungelshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" und wird damit garantiert zum Ohrwurm.

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Schon Anfang 2013 hat Charli XCX mit ihrem Albumdebüt „True Romance“ ein dunkel-stürmisches, Synthie-getriebenes und von Fans wie Medien hart abgefeiertes Meisterwerk abgeliefert. Doch nicht nur das: Mit dem von ihr komponierten globalen Mega-Sommerhit „I Love It“ verhalf sie dem schwedischen Duo Icona Pop zum internationalen Durchbruch und schoss mit dem Iggy Azalea-Duett „Fancy“ aus dem Stand auf Platz 1 der US-Charts mit mehr als 5 Millionen weltweit verkaufter Einheiten. Tendenz: Immer noch steigend.

Als „True Romance“ veröffentlicht wurde, begann die 22-jährige Britin an dem zu arbeiten, was heute in Form ihres zweiten Albums „Sucker“ das Licht der Welt erblickt: Eine 14 Tracks umfassende Songsammlung, die sich von ihrer vorab ausgekoppelten Smashsingle „Boom Clap“ (ihrem aller ersten Top 10-Entry in den UK, der mit ebenso großer Wucht in die Top 10 der US-Single-Charts einschlug) und dem rotzig-frechen Poppunk-Stück „Break The Rules“, über das aufgekratzt-augenzwinkernde „London Queen“ bis zum experimentierfreudigen HipHop-Pop von „Gold Coins“ spannt. „Um die Zeit, als `True Romance` in die Läden kam, habe ich mich endgültig bereit gefühlt“, so Charli über ihre kreative Rastlosigkeit. „Ich weiß genau, wer ich heute bin und wollte es noch mal machen – nur besser. Ich denke, das hier ist die beste Musik, die ich je gemacht habe.“

Bereits im Vorjahr begann Charli, zusammen mit Patrik Berger in seinem Stockholmer Studio an ihrem Durchbruchshit „Boom Clap“ zu feilen. „Es kam mir so vor, als wenn mich die Leute nach diesem Hit mit einem Mal ganz anders wahrnahmen – ein schönes Gefühl, weil es bis dorthin wirklich lange gedauert hat.“ Befreit vom Druck, einen bestimmten Sound wiederholen zu müssen, kanalisierte Charli ihre unterschwellige Frustration zu „Sucker“ - wie sie schon auf dem sofort nach vorne gehenden Titeltrack mit aller Schlagkraft demonstriert. „Schon vom ersten Song an knallt einem diese Platte so richtig ins Gesicht! Auf dem Album ist deutlich eine gewisse Aggression spürbar. Aber ebenso auch ein gewisser ironischer Unterton.“

Beeinflusst vom typischen „Gang Sound“ des französischen Ye-Ye Pop, stellt „Sucker“ mit seinem catchy lärmigen Ramones- und The Hives-Rockpop-Singalongs viel mehr als nur eine Fortsetzung des Albumvorgängers „True Romance“ dar. „Sucker“ ist der erhobene Mittelfinger in Richtung früherer Kritiker, „die mich immer runtergemacht und mir die Existenzberechtigung als eigenständige Künstlerin abgesprochen haben“, so Charli. Mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegt sich Mrs. XCX vom charmant großmäuligen Luxus-Swagger auf dem HipHop-beeinflußten „Gold Coins“ („ich wollte einfach mal einen echt aufgeblasenen Song machen“), über die elegant-mondäne Rivers Cuomo-Kollaboration „Hanging Around“ bis zum zerbrechlichen „Need Your Love“, das in Zusammenarbeit mit Rostam Batmanglij nach einer sprichwörtlich spannungsgeladenen Aufnahmesession entstand.

Während sich das Debüt „True Romance“ noch in „violettem Lo-Fi-Luxus-Sound“ darstellte und ihre 2013er Non-Album-Single „SuperLove“ als „roter Chanel-Blazer mit roten Lippenstift-Flecken drauf“ schimmerte, da repräsentiert „Sucker“ heute einen Energie geladenen Farbrausch. „Wie ein roter Blitz auf pinkem Hintergrund!“ Gute Unterhaltung also bei Charli XCX` brandneuem Popgewitter!

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