Charlène von Monaco überrascht im geblümten Oma-Nachthemd

Bei offiziellen Terminen zeigt sich Charlène ganz anders als beim Shooting zuhause
Bei offiziellen Terminen zeigt sich Charlène ganz anders als beim Shooting zuhause © Getty Images, Kevork Djansezian

Peinlich oder ehrlich? Die Hintergründe des ungewöhnlichen Foto-Shootings

"Hui Buh, ich bin das Schlossgespenst und erschrecke kleine Kinder!“ Das schießt vermutlich manchem beim Betrachten der neuesten Fotos von Fürstin Charlène von Monaco im weißen Walla-Walla-Nachthemd durch den Kopf. Mode-Fauxpas oder volle Absicht? Was will Charlène uns sagen? "Mädels, ich bin eine von euch!“ Oder: "Ich sehe auch noch im Oma-Look sexy und scharf aus!“ Was hat die zweifache Mutter zu diesen Fotos veranlasst?

Die Antwort findet sich unter dem weißen XXL-Kleid mit Blümchen-Muster. Denn da scheint ein mega-gestählter Body durch, bei dem in royalen Kreisen vielleicht noch Herzogin Catherine mithalten kann. Charlènes Beine sind muskulös und perfekt gestreckt. Die Fürstin strotzt nur so vor sommerlicher Energie und geheimnisvoll-sportlicher Eleganz. Und damit meine ich nicht die Kleider, sondern die Frau darunter.

Charlène nutzt das Fotoshooting mit ihrem Lieblings-Fotografen Christopher Morris, um sich in einer Leichtigkeit zu präsentieren, die ihr so oft bei offiziellen Terminen abgesprochen wird. Ja, das könnte man als durchschaubare PR werten. Ich sehe darin aber eine lebenslustige 38-Jährige, die endlich wieder einmal so frei sein darf, wie sie es sonst nur im Wasser ist. Gerade auf den Nachthemd-Fotos zeigt sie eben nicht ihr oft als arrogant missverstandenes Lächeln, mit dem sie auf anderen Fotos aus Christopher Morris' Fotoserie wie ein androgynes Top-Model in teure Klamotten schlüpft.

Für das Shooting hätte sie sich dazu keinen schöneren Ort aussuchen können als Roc Agel, das private Chalet der Grimaldis. Nicht im engen Monte Carlo, wo Charlène viel zu oft die Luft zum Atmen zu fehlen scheint. Nein, auf der Wiese, mit den selbst angebauten Tomatenpflanzen im Hintergrund. Hier ist nichts gestellt, sondern alles echt. "Hier bin ich zuhause“, will die Fürstin uns sagen. "Und glücklich!“

Mit royalem Gruß

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