Charlène von Monaco gewährt intime Einblicke in ihren Familienalltag

Charlène von Monaco im Interview
Charlène von Monaco spricht ganz offen über ihr Leben © dpa, SEBASTIEN NOGIER

An ihre royale Rolle musste sich Charlène gewöhnen

Im Leben von Fürst Albert (57) und seiner Angetrauten Charlène hat sich so einiges verändert, seit ihre gemeinsamen Zwillinge vor rund sieben Monaten das Licht der Welt erblickten. Mit der Zeitung ˈParis Matchˈ sprach die 37-Jährige jetzt nicht nur ungewohnt offen über ihre Babys, sondern auch über ihr Dasein als Fürstin.

Die Geschichte von Charlène von Monaco liest sich wie ein romantisches Aschenputtel-Märchen. So stieg die ehemalige Profi-Schwimmerin Charlene Wittstock im Jahre 2005 zur Fürstin auf, als sie ihrem Albert bei einer feierlichen Zeremonie das Ja-Wort zuhauchte. Doch für Charlène war es zu Beginn nicht leicht, in ihre neue royale Rolle hineinzufinden. „Niemand hat mir ein Fürstinnen-Handbuch gegeben“, erklärt sie in einem vorab veröffentlichten Auszug des Gesprächs mit dem französischen Magazin.

So ehrliche Worte hört man selten von einem Mitglied der monegassischen Fürstenfamilie. Doch damit nicht genug: Charlène verriet sogar, wer im royalen Haus die Hosen an hat. So plauderte die junge Mutter aus, dass ihr Sohnemann Jaques sich schon wie ein „richtiger Boss“ aufführe. Bei dem Kleinen fällt der Apfel wohl nicht weit vom Stamm. Das sieht auch Charlène so: „Er ist ordentlich gewachsen und kommt ganz offensichtlich nach seinem Vater. Er braucht nur wenig Schlaf und schaut sich die ganze Zeit seine Umgebung an.“

Gabriella ist die "Prinzessin" und Jaques der "Boss"

Im Gegensatz dazu benähme sich ihre Tochter Gabriella jetzt schon wie eine richtige „Prinzessin“: „Wir haben lustigerweise festgestellt, dass sie eine richtige Prinzessinnen-Attitüde entwickelt hat.“ Zudem legt die kleine Gabriella eine sehr mädchenhafte Art an den Tag und verfügt bereits über einen richtigen Dickkopf. „Ihre Lieblingsfarbe ist pink und ˈNeinˈ ist ein Wort, das sie überhaupt nicht mag“, erklärt die Fürstin. Bei den Zwillingen hat sich anscheinend auch eine klassische Rollenverteilung herauskristallisiert. Denn Charlène betont, dass Jaques jetzt schon eifrig damit beschäftigt sei, sein Schwesterchen zu beschützen.

Auch von ihrem Ehemann Albert spricht die blonde Fürstin nur in den höchsten Tönen: „Er ist ein ausgezeichneter Vater! Er liebt seine Kinder und ist sehr liebevoll mit ihnen. Familienleben ist sehr wichtig für ihn. Es ist so rührend zu sehen, wie er mit unseren Zwillingen spricht. Oft ertappe ich ihn im Gespräch, wenn er sich mit Jacques oder Gabriella unterhält, und sie mit unendlicher Zärtlichkeit auf dem Arm hat.“ Wie schön: Die ehemalige Profi-Schwimmerin scheint ihr ganz großes Glück abseits vom Beckenrand entdeckt zu haben.

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