Charlène und Fürst Albert II. von Monaco wünschen sich Kinder

Fürst Albert gibt private Einblicke
Fürst Albert war in Tirol wieder ohne seine Charlène unterwegs © imago/Eibner Europa, imago stock&people

Fürst Albert ungewohnt offen: „Kinder sind sehr wichtig!"

Um das Fürstenpaar aus Monaco ranken sich seit ihrer Hochzeit am 1. Juli 2011 so einige Gerüchte. Angeblich kriselt es gewaltig in der Ehe von Fürst Albert und seiner Frau Charlène und auch die Tatsache, dass bislang noch kein Nachwuchs in Sicht ist, trägt nicht gerade dazu bei, dass im monegassischen Fürstentum Ruhe einkehrt. Nur selten werden die beiden miteinander gesehen, so auch bei einem Charity-Ski-Event in Tirol, wo Albert zwar wieder alleine kam, dafür aber ungewohnt offen aus dem privaten Nähkästchen plauderte.

Doch warum ist der Fürst wieder ohne seine Charlène unterwegs? „Sie ist bei einem Fotoshooting in Spanien. Sie wäre total gerne mitgekommen. vor allem weil es hier um Sport geht und sie liebt doch die Berge so sehr. Aber leider kann sie nicht dabei sein und sie ist sehr traurig darüber“, erzählt der 56-Jährige im Gespräch mit RTL.

Und wie sieht es mit dem Kinderwunsch aus? Erst kürzlich sprach Charlène in der italienischen Ausgabe der ‚Vanity Fair‘ darüber, wie sehr sie sich eigene Kinder wünscht: "Ich wünsche mir das sehr. Alles ist in den Händen Gottes“, so die Fürstin. Und Albert? „Kinder sind sehr wichtig! Sie sind unsere Zukunft, dafür leben wir! Wir sollten alles dafür tun, dass es ihnen gut geht.“

Aus einer früheren Affäre hat Fürst Albert bereits die 22-jährige Tochter Jazmin Grace. Dennoch ist der Druck, für einen anerkannten, monegassischen Thronfolger zu sorgen, groß. Doch davon lässt sich Albert in Tirol allerdings nichts anmerken. Er chakert lieber mit den anwesenden Damen und amüsiert sich beim Autorenn-Spiel. Auch ohne Fürstin Charléne: „Meine Frau und ich haben leider sehr wenig Zeit zu zweit. Das ist manchmal schwer. Aber wenn, dann gehen wir auch mal zusammen ins Fitness-Studio oder so“, erzählt er ungewohnt offen im Interview mit RTL.

Bildquelle: imago

— ANZEIGE —