Charlene findet Traumhochzeit nicht märchenhaft

Charlene findet Traumhochzeit nicht märchenhaft
© dpa, Ian Langsdon

Sie schaut der Zukunft realistisch entgegen

Charlene Wittstock sieht der Tatsache, dass sie bald die Fürstin von Monaco sein wird, ziemlich realistisch entgegen. Im Interview mit der Zeitschrift 'Bunte' verriet die Verlobte von Fürst Albert (53), dass sie es gar nicht als märchenhaft empfindet, als Bürgerliche in eine Monarchie einzuheiraten. „Es klingt so, aber es ist Realität.“ Die 33-Jährige ist realistisch genug, um zu wissen, dass ihre Zukunft nicht immer wie im Märchen ablaufen wird.

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Sie steht im Focus der Öffentlichkeit, jeder Schritt den sie tut, wird von der Weltpresse verfolgt. Trotzdem werden sie und Fürst Albert versuchen, ihr Privatleben zu schützen. Albert wurde gefragt, was er am meisten an seiner zukünftigen Ehefrau schätze: Neben Menschenkenntnis, Humor und Großzügigkeit liebe er ganz besonders Charlenes Kochkünste. „Ja, kein Witz! Sie kocht nicht oft, aber wenn, dann richtig! Ihre Barbecues und Currys sind unerreicht.“

Charlene findet Traumhochzeit nicht märchenhaft
© dpa, Jens Büttner

Doch wie sieht Charlenes Zukunft tatsächlich aus? Sie war Weltklasse-Schwimmerin, hat ihre Schwimmkarriere allerdings bereits beendet. Doch sie soll, wenn es nach Fürst Albert geht, auch als Fürstin von Monaco arbeiten - ehrenamtlich, versteht sich. Gemeinsam mit seinen Schwestern Caroline und Stéphanie soll sie im Wohltätigkeitsbereich ein Team bilden. „Caroline betreut das Ballett und den Rosenball, Stéphanie die Aids-Stiftung und das Zirkusfestival. Charlene wird neue Ämter wie die Special Olympics und vielleicht das Rote Kreuz Monacos übernehmen.“

(Bildquelle: dpa)

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