Channing Tatum ist ein Filmset-Primus

Channing Tatum
Channing Tatum © Cover Media

Channing Tatum (34) sieht jeden Film, den er bislang gemacht hat, als "ein Schuljahr" an.

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Ein Film ist ein Schuljahr

Der Leinwand-Leckerbissen ('Magic Mike') verdingte sich als Model, Tänzer und Stripper, bevor er in Hollywood erfolgreich wurde. Eine Schauspielschule besuchte er nie, findet aber auch nicht, dass das bei ihm unbedingt nötig wäre: "Ich hatte eine direkte während-der-Arbeit-Ausbildung. Jeder Film ist ein Schuljahr. Das ist eine teure Ausbildung", grinste er im Gespräch mit dem britischen 'Heat'-Magazin.

In seinem aktuellen Film 'Foxcatcher' spielt Channing den amerikanischen Ringer Mark Schultz, der in seiner Karriere olympisches Gold gewann. Dass Olympia-Gold mit einem Oscar vergleichbar wäre, findet Channing allerdings nicht: "Ich habe die Schauspielerei nicht studiert, bis ich 25 war, aber um olympisches Gold zu gewinnen, muss man von Kindesbeinen an trainieren! Man kann nicht einfach reinspringen und sagen, dass man einfach wirklich talentiert ist. Es ist eine Besessenheit - tagein, tagaus."

Besessen kann Channing Tatum aber auch werden - wenn es um bestimmte Rollen geht beispielsweise. Denn auch wenn er derzeit extrem populär ist, fliegen ihm nicht grundsätzlich die Rollen zu, die er sich wünscht. Es gibt sogar einen Part, den er nicht bekommen hat und an den noch immer denken muss: "Ich habe nicht gerade geweint, aber ich wollte John Carter wirklich, wirklich [spielen]. Der ist mir einfach entwischt."

Wenn schon nicht John Carter, so ist Channing Tatum ab dem 5. Februar immerhin als Mark Schultz in 'Foxcatcher' zu sehen.

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