'Champions for Charity': Lukas Podolski, Dirk Nowitzki und Sebastian Vettel kickten für den guten Zweck

"Champions for Charity": Mick Schumacher trifft zu Ehren seines Vaters
Mick Schumacher (Mitte) mit Team-Kollege Sebastian Vettel (r.) und NBA-Star Dirk Nowitzki © imago/Jan Huebner

Sport-Helden wie NBA-Star Dirk Nowitzki, Weltmeister Lukas Podolski, Formel-1-Pilot Sebastian Vettel, Fußballer Miro Klose, Ex-Box-Champion Henry Maske und der ehemalige Skispringer Sven Hannawald traten in der Mainzer Opel Arena gegeneinander an. Das Benefiz-Fußballspiel "Champions for Charity" fand zu Gunsten eines guten Zwecks statt - und zu Ehren von Michael Schumacher. Alle Augen ruhten daher auf seinem Sohn Mick, der gemeinsam mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Mika Häkkinen sein Debüt im Trikot der Rennfahrer-Nationalmannschaft gab.

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100.000 Euro für guten Zweck

Der 17-Jährige schoss Medienberichten zufolge sogar ein Tor. Seine Anwesenheit machte das Event für alle Beteiligten noch emotionaler. Beste Torschützen waren übrigens die einstigen Fußballprofis Gerald Asamoah und Paulo Sergio mit je zwei Toren. Das Spiel endete 9:6 für die Dirk Nowitzki All Stars. Gewinner sind aber auch der Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. und die Dirk Nowitzki Stiftung zu Gunsten von BasKIDball. Ihnen kommen jeweils 50.000 Euro zu Gute.

 

#KeepFightingMichael

 

In der Halbzeitpause gab Mark Forster unter anderem seine Hits "Wir sind groß" und "Au revoir" zum Besten. Formel-1-Pilot Nico Rosberg lobte auf Twitter neben einem Foto von sich, Miroslav Klose und Dirk Nowitzki: "Cool euch zu sehen, Jungs. Super Event, Dirk." Weltmeister Lukas Podolski twitterte ein Foto von sich beim Handschlag mit NBA-Star Nowitzki und schrieb dazu: "Respekt!" Außerdem setzte er den Hashtag "#KeepFightingMichael", was übersetzt bedeutet "Hört nicht auf zu kämpfen, Michael".

Michael Schumacher befindet sich nach einem Skiunfall im Dezember 2013 weiterhin in der Rehabilitation. Schumacher war siebenmal Formel-1-Weltmeister, holte 91 Siege in seiner Karriere und stand 155 Mal auf dem Podium. Fünfmal gewann er auch in der Eifel. Ein Streckenabschnitt dort heißt sogar "Schumacher-S".

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