Catherines Baby-Geheimnis wegen Übelkeit so früh gelüftet?

Williams und Catherine: Das royale Paar auf Südseereise. William und Catherine auf ihrer Südsee-Reise im September 2012.

Die Herzogin liegt derzeit im Krankenhaus

Sein Beschützerinstinkt ist jetzt doppelt geweckt: Nicht nur, dass seine Frau Catherine zum ersten Mal schwanger ist, sie leidet auch an einer ganz schlimmen Form der Morgenübelkeit, der so genannten 'Hyperemesis Gravidarum'. Für Prinz William selbstverständlich, dass er so viel Zeit wie möglich bei seiner Frau im Krankenhaus in der Londoner 'King Edward VII'-Klinik verbringt und der 30-Jährigen in diesen schweren Stunden zur Seite steht. Ein wahrer Prinz! Ein Statement gab es für die wartenden Paparazzi von William bislang nicht.

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Die Nachricht von der Schwangerschaft verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Und viele fragen sich jetzt, ob Catherines Unwohlsein und der damit einhergehende Krankenhausaufenthalt womöglich der Grund war, warum die beiden ihr süßes Geheimnis nicht mehr länger verheimlichen konnten.

Naheliegend wäre es, schließlich wird gemunkelt, dass Catherine erst in der 11. Schwangerschaftswoche sei. Demnach ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, eine Schwangerschaft bekannt zu geben. Üblicherweise wird bis nach dem dritten Monat mit der frohen Kunde gewartet.

Krankenbesuch: Prinz William bei Catherine in der Klinik. Prinz William beim Verlassen des Krankenhauses in dem Catherine liegt.

Da aber schon seit Monaten über eine Schwangerschaft spekuliert wird, war die Gefahr wahrscheinlich zu groß, dass durch Catherines Krankenhausaufenthalt etwas durchsickern könnte.

Sollte die 30-Jährige tatsächlich in der 11. Schwangerschaftswoche sein, dann würde das bedeuten, dass das royale Baby auf ihrer Südsee-Reise Mitte September gezeugt wurde. Dort residierte das Paar zwei Nächte lang auf der Privatinsel Tavanipupu, einem abgelegenen Teil der Salomoneninseln.

Laut offizieller Erklärung des Königshauses wird die Herzogin noch einige Tage in der Londoner 'King-Edward-VII.'-Klinik bleiben.

Bildquelle: Reuters/Splash

Bildquelle: Reuters / splashnews.com
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