Catherine Zeta-Jones wegen Depressionen in Nervenklinik

Große Sorge um die Schauspielerin

Sorge um Catherine Zeta-Jones. Das 'People Magazine' verkündete völlig überraschend, dass die Schauspielerin an manischen Depressionen leidet und sich in einer Klinik behandeln lassen musste.

Nachdem die Oscar-Preisträgerin im vergangenen Jahr Seite an Seite mit ihrem Ehemann Michael Douglas dessen Kehlkopf-Krebs bekämpfte, ist es nun also ihre eigene Gesundheit, die in Hollywood überall für Schlagzeilen sorgt. Dass sich Catherine kürzlich für fünf Tage in eine Nervenklinik einweisen ließ, kam ans Licht, nachdem ein 'Freund' der Schauspielerin die Story an die Medien verkaufte. Daraufhin ließ Zeta-Jones offiziell von ihrem Sprecher verkünden: "Ja, ich leide an manischen Depressionen!"

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Wie der Sprecher erklärte, handele es sich dabei um eine Bipolar II Störung. Bei dieser Form der Erkrankung ist der depressive Teil stärker ausgeprägt, als der manische Teil. Laut Medienberichten wird angenommen, dass die Sorge um ihren Ehemann Catherines psychische Störung verschlimmert hat. Ihrem Sprecher zufolge soll es der zweifachen Mutter inzwischen wieder besser gehen.

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