Carmen und Robert Geiss präsentieren ihr Buch in Köln

Carmen und Robert Geiss
Carmen und Robert Geiss präsentieren ihr erstes Buch © imago stock&people

"Ich habe mich erstmal zehn Jahre in die Hängematte gelegt"

Wie sah die blondierte, vom Doktor geformte Carmen Geiss eigentlich aus, als sie Robert vor 30 Jahren kennenlernte? Das und die Antwort auf die Frage, wie das Kultpärchen zu seinen Millionen gekommen ist, gibt es jetzt in ihrem ersten Buch 'Von nix kommt nix'. In Köln haben die beiden ihr Buch jetzt vorgestellt und wurden bei ihrer Signierstunde in einem Buchhandel von den Fans förmlich überrannt.

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„Ich hatte gedacht, dass uns vielleicht drei, vier Kölner kennen, aber dass so viele hier her kommen, damit hatten wir nicht gerechnet. Gut, wir sind nicht umsonst gekommen“, zeigt sich Robert Geiss begeistert und Ehefrau Carmen war total nervös: „Ich finde es sehr, sehr aufregend. Das ist ja meine erste Signierstunde.“ Bei all dem Andrang brauchte das Paar sogar Bodyguards: „Ich hasse das Wort Bodyguard. Ich kann mich selber wehren, was glaubst du, warum ich solche High Heels anhabe“, lacht Carmen.

Seit sie wöchentlich mit ihrer Doku-Soap über den Bildschirm flimmern, werden die Geissens von den Zuschauern geliebt. „Wir sind authentisch und spielen nix. Wir lassen uns einfach in unserem ganz normalen Leben begleiten und sind, wie wir sind“, versucht Robert den Erfolg zu erklären.

Doch das Leben der Geissens ist alles andere als normal. Vor 30 Jahren lernten sich Carmen und Robert kennen. Robert gründete mit seinem Bruder gemeinsam das Modelabel ‚Uncle Sam‘. Ich habe meine Anteile 1995 verkauft und mich dann für zehn Jahre in die Hängematte gelegt“, so Robert. Konnte er auch, denn schließlich hatte er mehrere Millionen Euro auf dem Konto.

Heute sind die Geissens durch die Dokusoap über ihr Jetset-Leben erfolgreich. In der Hängematte liegt Robert nur noch ab und zu, denn neben Immobilien und dem gerade erschienenem Buch, wollen sie wieder Mode machen. „Wir haben beschlossen, wieder was zu tun und deshalb machen wir wieder Klamotten.“, erklärt Robert weiter.

Wir sind gespannt, was da kommt und sind sicher, dass die beiden so viele Geschichten liefern, die locker für ein zweites Buch reichen.

Bildquelle: Imago

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