Carmen Geiss und Ehemann Robert werden wegen ihrer Nobel-Villa von den Nachbarn schikaniert

Robert und Carmen Geiss verwirklichen sich den Traum einer Ferien-Residenz.
Robert und Carmen Geiss haben viel Arbeit und Liebe zum Detail in ihr 'Maison Prestige' gesteckt. © picture alliance / CITYPRESS 24, CITYPRESS24

Die Geissens müssen üble Schikane erdulden

Carmen und Robert Geiss haben sich endlich den Traum von einer eigenen Ferien-Residenz erfüllt. In der 4.000-Einwohner-Gemeinde Grimaud an der französischen Côte d'Azur bieten die Geissens Touristen die Möglichkeit, eine Zeit dort zu residieren. Doch der Traum droht nun zu zerplatzen: Die Anwohnergesellschaft ist mit dem 'Maison Prestige by Roberto Geissini' gar nicht einverstanden.

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"Die Nachbarn machen mich fertig", erzählt Carmen Geiss verzweifelt im Interview mit der Zeitschrift 'Closer'. "Sie schikanieren uns und wollen unseren Traum, unser Glück zerstören. Es ist furchtbar." Den Grund dafür kenne sie ganz genau: Neid. "Unsere Häuser sind ihnen schlichtweg zu nobel", so die TV-Blondine.

Das Anwesen erstreckt sich auf rund 7.000 Quadratmetern, auf dem sich drei edle Luxus-Villen und Swimmingpools befinden. Obwohl Carmen und Robert alles daran setzen, die Luxus-Herberge den Vorgaben gemäß zu betreiben, schwächt die Kritik der Nachbarn nicht ab: "Sie legen uns ständig neue Steine in den Weg. Wir werden bedroht und tyrannisiert", beklagt sich Carmen.

"Das sind Dinge, die uns keiner verbieten kann"

Robert Geiss lässt sich den Traum von seiner Luxus-Herberge nicht nehemen.
Wenn es um sein Toten-Kopf-Logo geht, versteht Robert Geiss keinen Spaß. © Getty Images, Nigel Treblin

Eine banale Beschwerde reiht sich an die nächste. Zum Beispiel, dass "die Nuance des Hauses um zwei Nuancen vom gewünschten Creme-Ton entfernt war". Daraufhin mussten die Geissens alles neu streichen. Auch eine 50.000 Euro teure Natursteinwand musste durch eine Betonmauer ersetzt werden, damit sie optisch zu dem "Look der Nachbarn" passt.

Doch mit einem Kritikpunkt sind die Nachbarn nun endgültig zu weit gegangen: Der Totenkopf, das Symbol des Geissens-Logo, sollte auf dem Schild vor dem Haus verschwinden. Aber nicht mit Robert und Carmen: "Das Schild bleibt! Das sind Dinge, die uns keiner verbieten kann", wehrt sich Carmen entrüstet.

Trotz der vielen Unannehmlichkeiten behält das Paar aber die Ruhe und hält an seinem Traum fest. Robert hat das Schlusswort: "Wir tun niemandem was, wollen aber nichts angetan bekommen." Mit der Einstellung sollte doch bald Frieden einkehren.

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