Carmen Geiss äußert sich zu den Vorwürfen einer ehemaligen Angestellten

Carmen Geiss lässt die Vorwürfe der ehemaligen Angestellten nicht auf sich sitzen
Carmen Geiss nimmt Stellung zu den Vorwürfen der ehemaligen Angestellten © Splash News

Carmen Geiss weiß, wann ihre Töchter Ruhe brauchen

Bei Familie Geiss steht normalerweise das glamouröse Jetset-Leben von Carmen und Robert im Mittelpunkt, doch plötzlich rücken die Töchter Davina (12) und Shania (10) immer weiter in den Fokus. Erst gab es böse Gerüchte darüber, Roberts Eltern dürften ihre Enkelkinder nicht sehen. Dann behauptete auch noch eine ehemalige Angestellte, die Geissens würden ihre Kinder ins Fernsehen zwingen, um noch erfolgreicher zu werden. Im Interview mit RTL räumen Carmen und Robert Geiss mit dem ganzen Klatsch und Tratsch auf.

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Beim Hausbesuch in St. Tropez zeigt Carmen, was ihr bei ihren Kindern wirklich wichtig ist. Als Shania Ohrenschmerzen bekommt und früh ins Bett geht, spielt Carmen auf die Behauptungen der Nanny an. "Ich bin ja keine Rabenmutter, die ihre Tochter jetzt vor die Kamera zerrt, weil sie jetzt was tun muss. Nein, das tue ich nicht. Da geht die Gesundheit meiner Tochter doch ein bisschen vor." An ihrer Wortwahl wird schon deutlich, wie lächerlich sie die Anschuldigung findet. Für die Zweifach-Mutter ist der Hintergrund des Vorwurfes ein ganz anderer: "Es gibt natürlich Menschen, die sich eben mal kurz im Ruhm sonnen wollen." Immerhin sei die sogenannte Angestellte nicht mehr als eine Hausaufgabenhilfe gewesen, die sich jetzt einfach wichtig machen wolle.

"Die Leute müssen uns einfach besuchen"

Robert Geiss unterstützte mit den Töchtern den 'Let's Dance'-Auftritt seiner Frau Carmen
Robert Geiss mit den Töchtern Davina und Shania beim Auftritt von Carmen bei 'Let's Dance' © picture alliance / dpa, Rolf Vennenbernd

Dieser Fall zeigt, wie schwierig es sein muss, eine geeignete Kinderbetreuung zu finden, der Carmen und Robert Geiss wirklich vertrauen können – und mit der sie auch die Kinder zu den Großeltern fliegen lassen können, die noch in Deutschland wohnen. Denn ohne Begleitperson fliegen die Kinder nicht – zu groß ist die Angst vor einer Entführung. "Unsere Familie lebt natürlich in Deutschland. Aber wir sind eine Familie, die die Kinder nicht einfach mit einem Schildchen um den Hals in den Flieger setzen kann und die dann alleine wegfliegen lassen kann. Das ist uns zu gefährlich", so Carmen.

Da auch die Großeltern bislang nicht nach St. Tropez gekommen sind, liegt das letzte Familientreffen schon zwei Jahre zurück. Dass allerdings Carmen ihren Schwiegereltern bewusst die Kinder vorenthalten soll, entkräftet Robert schnell: “Carmen wurde da irgendwie angedichtet, sie wolle keinen Kontakt zu den Schwiegereltern, sie wolle nicht, dass die Kinder zu den Schwiegereltern gehen. Völliger Schwachsinn.“ Er bringt es daraufhin auf den Punkt: "Wenn die Kinder fliegen, dann kommen wir mit. Da wir keine Zeit haben und hier unten leben müssen, müssen uns die Leute einfach besuchen."

Somit ist für das Großeltern-Problem zunächst keine Lösung in Sicht. Doch eines ist sicher: Die Geissens sind in jeder Hinsicht um das Wohl ihrer Töchter bemüht.

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