Carey Mulligan setzt sich für Gleichberechtigung ein

Carey Mulligan setzt sich für Gleichberechtigung ein
Carey Mulligan © Cover Media

Carey Mulligan (30) betont, wie wichtig es ist, über die Gleichberechtigung der Geschlechter zu sprechen.

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Man muss darüber reden

Die Schauspielerin ('Shame') promotet zurzeit fleißig ihren Film 'Suffragette' und redet deshalb ganz offen über ihre Einstellung zur Gleichstellung von Mann und Frau. Schließlich dreht sich der Streifen um die Anfänge der Frauenrechtsbewegung in England. Um den Film zu bewerben, wurden Carey und ihre Co-Stars Helena Bonham Carter (49, 'Cinderella') und Meryl Streep (66, 'Into the Woods') unlängst von 'Time Out London' in T-Shirts abgelichtet, die der Schriftzug "Ich bin lieber ein Rebell anstatt ein Sklave" zierte. Das sorgte für eine kleine Kontroverse, denn der Satz ist zwar ein Zitat aus einer Rede von Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst, die sie im Jahr 1913 hielt, spielt aber auch auf die Probleme von Sklaven in Amerika an.

Carey selbst glaubt, dass dieser kleine Skandal nur positiv für die Probleme sein kann, die der Film bekämpfen will.

"Ich glaube, einer der Gründe einen Film wie diesen zu machen, ist es, Konversationen anzuregen. Und natürlich gibt es bestimmte Empfindlichkeiten, was dieses Thema angeht und das ist bedauernswert und nie so beabsichtigt", erklärte der Hollywoodstar 'Entertainment Tonight'. "Aber ich denke, die Unterhaltung ist wertvoll und das ist etwas, was ich unterstütze und dem man nicht versuchen sollte auszuweichen."

Der Darstellerin, die in 'Suffragette' die Waschfrau Maud Watts verkörpert, liegt die Botschaft des Films nämlich besonders am Herzen: "Es wäre schade, wenn das die Geschichte des Films beschmutzt, der im Grunde davon handelt, Frauen zu stärken und Menschen zu stärken."

Wer Carey Mulligan in 'Suffragette' sehen möchte, muss sich noch etwas gedulden: In Deutschland startet der Film erst am 4. Februar 2016.

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