Cara Delevingne über große Pläne und ihre Ängste

Cara Delevingne über große Pläne und ihre Ängste
Cara Delevingne, hier bei der Präsentation ihres Films "Margos Spuren" in London, kennt Unsicherheit und Angst - auch wenn sie es gut verbirgt © Joel Ryan/Invision/AP

Selbstbewusst und frech - so kennt man Top-Model Cara Delevingne (22, "Margos Spuren"). Dass ihr der Laufsteg nicht genug ist und sie jetzt vor allem ihre Karriere als Schauspielerin vorantreibt, verwundert kaum. Im Interview mit der Zeitschrift "Gala" betonte sie jedoch, dass das nicht ihren Abschied aus dem Mode-Business bedeute. "Es macht mir so viel Spaß, dass ich so bald nicht aufhören werde." Doch der berufliche Druck geht nicht spurlos an der schönen Britin vorbei, wie sie zugab.

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Sie träumt von einem Oscar

"Ich bin generell ein ängstlicher Mensch", sagte Delevingne. Sie fürchte sich vor Einsamkeit und beruflichem Versagen. Die Ursache dafür sehe sie vor allem bei ihrem Vater: "Er hat mir immer wieder eingetrichtert, dass ich gegenüber anderen Menschen auf gar keinen Fall meine wahren Gefühle und meine verletzliche Seite offenbaren darf", erzählte das Model. Lange habe sie versucht allein mit ihren Ängsten fertig zu werden und schließlich sogar gegen den Willen ihrer Eltern ihre Karriereträume verfolgt.

"Mit den Jahren konnte ich die emotionalen Fesseln, die mir mein Vater angelegt hat, abstreifen", sagte sie weiter. Ruhe und Ausgeglichenheit fände sie inzwischen beim Yoga. Natürlich gibt ihr auch die Beziehung zu Sängerin St. Vincent (32, "Cheerleader") Halt. Eine Heirat kommt für Delevingne aber nicht in Frage. "Ich glaube nicht, dass ich heiraten werde", erklärte sie, "zumindest nicht in den nächsten Jahren. Dafür bin ich ein zu großer Freigeist."

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