Cara Delevingne: Meine Kindheit war so düster

Cara Delevingne hatte keine einfache Kindheit
Cara Delevingne spricht über ihre drogenabhängige Mutter. © RV

Cara Delevingne (23) wurde in ihrer Jugend von einer Depression übermannt. Erst die Schauspielerei half ihr aus dem Tief.

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Heroinsüchtige Mutter

Die Schauspielerin ('Margos Spuren'), die ihren Durchbruch als Model feierte, ist in der Branche eigentlich als fröhlicher Mensch mit stets guter Laune bekannt. Nur wenige wissen, dass die Schönheit eine schwere Kindheit hinter sich hat.

"Meine Kindheit war ziemlich traurig. Meine Mutter war jahrelang heroinabhängig und schreibt jetzt ihre Memoiren", offenbarte Cara im britischen 'OK!'-Magazin. "Als Kind litt ich oft, weil ich nicht so viel Zeit mit ihr verbringen konnte und dann mit 15 traf mich auf einmal diese schreckliche Welle der Depression. Schule war ein Albtraum für mich und das Leben fühlte sich schrecklich an. Damals erkannte ich, dass die Schauspielerei der einzige Weg war, um mich lebendig zu fühlen."

Die schweren Zeiten liegen nun hinter Cara. Heute feiert sie beruflich große Erfolge, zählt zu den gefragtesten Stars der Welt und hat zahlreiche Fans. Auch wenn sie mittlerweile ständig im Rampenlicht steht, sieht sie nicht ein, sich deshalb mit dem, was sie sagt und tut, einschränken sollte - das sei "eine riesige Zeitverschwendung", findet die hübsche Britin. "Ich kann so nicht leben. Die einzige wirkliche Grenze, die ich habe, ist bei dem, was ich über mein Privatleben sage."

Ab Donnerstag [8. Oktober] ist Cara Delevingne wieder in den Kinos zu bewundern, dann startet nämlich der Abenteuerfilm 'Pan', in dem auch Stars wie Hugh Jackman (46), Rooney Mara (30) und Amanda Seyfried (29) zu sehen sind.

Cover Media

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