Bryan Cranston: Seine Gefühle beim 'Breaking Bad'-Finale

Bryan Cranston
Bryan Cranston © Cover Media

Bryan Cranston (57) verglich das Sehen der finalen 'Breaking Bad'-Folge mit einem "morbiden Picknick".

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Morbides Picknick

Der Seriendarsteller sah sich mit seinem Co-Star Aaron Paul (34) und 4.000 Fans die Folge auf einem Friedhof in Hollywood an - einer der surrealsten Momente seiner Karriere. Nach fünf Staffeln feierte die Sendung im vergangenen Jahr ihr fulminantes Finale, das in einem Mausoleum ausgestrahlt und so von den Stars und den Fans gemeinsam verfolgt werden konnte. "Das war für mich wirklich emotional, mich zwischen den Grabsteinen sterben zu sehen. Es war eine wunderschöne Nacht, 77 Grad Fahrenheit [25 Grad Celsius]. Alle lagen in Liegestühlen. Es war wie ein wirklich großes, morbides Picknick", grinste der Schauspieler im Interview mit dem 'Empire'-Magazin.

Die hochgelobte Serie um den sterbenskranken Walter White, der bestmögliches Meth herstellen will, bescherte dem Amerikaner drei Emmys und einen Golden Globe. Dennoch: Nach seinem Ausflug in die Fernsehwelt möchte sich Cranston nun wieder der großen Leinwand widmen. Gerade beendete er die Dreharbeiten zu 'Godzilla', wo er an der Seite von Elizabeth Olsen (25, 'The Silent House') und Juliette Binoche (49, 'Der englische Patient') auftritt. Die Rolle sprach den Darsteller allerdings nicht sofort an: "Ich habe sie erstmal abgelehnt. Ich fand nicht, dass 'Godzilla' auf meinem Lebenslauf stehen sollte. Aber mein Freund Bill Timoney, ein Filmhistoriker, war total aufgeregt und ratterte mir aus dem Gedächtnis die Geschichte der Reihe runter - sie besteht aus 27 oder 28 Filmen. Ich habe es mir also noch einmal angesehen und festgestellt, dass es ein Monsterfilm der anderen Art ist. Normalerweise ist es so: Handlung, Monster, Monster, Handlung, Fluch, Flucht. So ist das hier aber nicht", behauptete Bryan Cranston.

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