Bryan Cranston braucht keinen Goldjungen

Bryan Cranston braucht keinen Goldjungen
Bryan Cranston © Cover Media

Bryan Cranston (59) hat keine Oscarrede im Kopf vorbereitet.

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Oscar? Mir egal!

Der Schauspieler wird in die Geschichte Hollywoods eingehen - vor allem seine Rolle als Walter White in der TV-Serie 'Breaking Bad' hat ihn in die Herzen seiner Fans gebrannt. Obwohl er mehrfacher Emmy- und Golden-Globe-Preisträger ist, betonte der Künstler jetzt allerdings, dass es für ihn in seinem Beruf um Wichtigeres geht als um Awards:

"Darauf konzentriere ich mich nicht", versicherte er den Journalisten auf einer Pressekonferenz auf dem London Film Festival. "Unser Job ist es doch, den best möglichen Film zu machen und ihn dann zu bewerben. Wenn die Leute das mit einer Nominierung feiern wollen, freut mich das, es ist aber nicht das Wichtigste für mich."

Bryan rührt derzeit die Werbetrommel für seinen neuen Film 'Trumbo', der die Geschichte des Autors Dalton Trumbo erzählt. Der Schreiber wurde nach anfänglichem Erfolg wegen seiner kommunistischen Überzeugungen geächtet und sogar eingesperrt. Nach seiner Entlassung schrieb er unter einem Pseudonym weiter und gewann sogar zweimal den Oscar.

Doch Bryan kann im Grunde spielen, wen er will - in den Augen zahlloser Fans wird er immer Walter White bleiben. Deswegen hoffen die meisten auch, dass er einen Gastauftritt in der 'Breaking Bad'-Spin-Off-Serie 'Better Call Saul' hinlegen wird. "Ich weiß nicht, ob ein Cameo geplant ist, aber es könnte passieren", grinste Bryan Cranston. "Und natürlich wäre ich dabei!"

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