Bryan Cranston: Bewertungsskala für Filmrollen 

Bryan Cranston: Bewertungsskala für Filmrollen 
Bryan Cranston © Cover Media

Ob Bryan Cranston (59) eine Rolle annimmt, hängt davon ab, wie viele Punkte sie auf seiner eigens entworfenen Bewertungsskala erreicht. 

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Spezielles System

Der Filmstar ('Breaking Bad') hat sich ein eigenes System ausgedacht, die sogenannte 'Cranston Assessment Project Scale', mit dessen Hilfe er neue Filmprojekte bewertet. Im Interview mit der 'Times' verriet er, dass er so entscheide, ob er eine Rolle annehme oder nicht. In seiner Skala sind fünf Kategorien aufgelistet - Story, Drehbuch, Rolle, Regisseur, Besetzung -, von der jede maximal fünf Punkte erreichen kann. Außerdem gibt es noch weitere Punkte wie das Gehalt und die Anzahl der Wochen, die er weg von zu Hause verbringen muss. Landet ein möglicher Job weniger als 16 Punkte auf dieser Skala, nimmt Bryan ihn nicht an.

"Ich muss in meinem Leben nicht mehr arbeiten. Warum sollte ich also etwas machen, das mich nicht leidenschaftlich interessiert?", rechtfertigte er sein System. 

Zusätzlich helfe ihm die Bewertung eines möglichen Projekts dabei, seinen Beruf nicht zu ernst zu nehmen. 

Die Skala ergänzt darüber hinaus noch ein für den Schauspieler wichtiger Punkt: eine Schwiegermutter-Klausel. Diese besagt, dass er das Set unverzüglich verlassen darf, sollte seine Schwiegermutter krank werden. Wird diese Klausel nicht in seinem Vertrag aufgenommen, hat sich der Job für den Schauspieler sofort erledigt.  

Bryan Cranston ist mit der Schauspielerin Robin Dearden (62) verheiratet, mit der er eine Tochter hat.

Cover Media

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