Bruno Eyron wurde ein Kuckuckskind untergeschoben

Bruno Eyron dachte jahrelang er habe eine Tochter
Bruno Eyrons Kuckuckstochter ist inzwischen zehn Jahre alt © picture-alliance/ dpa, Jens Kalaene

Der Schauspieler zahlte jahrelang Unterhalt

Zehn Jahre lang zahlte Schauspieler Bruno Eyron für seine Tochter Unterhalt. Bis der Ex ‚Balko‘-Star erfuhr, dass er gar nicht der leibliche Vater ist. Wie geht man mit solch einer Situation um? Die Frau, die ihm 2006 eine Tochter schenkte und die er finanziell unterstützte, hat ihn in all der Zeit belogen. "Ja, es stimmt. Ich habe jahrelang für eine Tochter Unterhalt gezahlt, die gar nicht meine war", erzählt Eyron im Interview mit der ‚Bild‘-Zeitung.

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Als knallharter Kommissar Balko in der gleichnamigen RTL-Serie hatte Eyron 1998 seinen Durchbruch. Männlich und cool – das war das Image des Ermittlers. Und so präsentierte sich der Schauspieler auch im realen Leben gerne.

Vaterwerden stand nie wirklich auf Bruno Eyrons Lebensplan. Doch trotzdem wurden er und seine damalige Freundin Marinalva im Januar 2006 ungewollt Eltern. Die Beziehung scheiterte kurz nach der Geburt von Tochter Mayara. Der Grund: Marinalva hatte offenbar parallel noch einen Lebensgefährten in ihrer Heimat Brasilien. Der Schauspieler zahlt Mutter und Kind Unterhalt, angeblich insgesamt 60.000 Euro.

Doch jetzt meldet sich genau dieser alte Lebensgefährte zu Wort und behauptet, Marinalva habe Eyron ein Kuckuckskind untergejubelt - denn ein Vaterschaftstest belege, ER, der Lover aus Brasilien, sei der leibliche Vater. Das Überraschende: Bruno Eyron ließ eine Änderung der Geburtsurkunde nicht zu, er will anscheinend der eingetragene und unterhaltspflichtige Vater bleiben. "Es gibt eine Menge Kuckuckskinder auf der Welt. Aber jedes Kind ist es wert, unterstützt zu werden, wenn man es kann." Und aktuell unterstützt Bruno Eyron sogar zwei Kinder! Denn 2009 bekam er wieder ungewollt eine Tochter, Lamara - mit seiner damaligen Liaison Florence. Und er übernimmt die Verantwortung für beide Kinder - ob Kuckuckskind oder nicht.

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