Brooke Hogan: Wir alle sagen dumme Sachen

Brooke Hogan: Wir alle sagen dumme Sachen
Brooke Hogan © Cover Media

Brooke Hogan (27) steht nach wie vor hinter ihrem Vater Hulk Hogan (61).

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Sie verteidigt ihren Vater

Im vergangenen Monat geriet ein Video an die Öffentlichkeit, in dem der Wrestler ('Der Hammer') rassistische Pöbeleien von sich gab. Daraufhin wurde Hulk Hogan von der WWE gefeuert und von Shawn Michaels in der bevorstehenden Australientour der Organisation ersetzt. In dem Skandal ergriff seine Tochter Brooke ('Sand Sharks') nun Partei für ihren Vater und wandte sich via Twitter an ihre Anhänger:

"Mal im Ernst… Wir alle sagen dumme Sachen in der Privatheit unseres eigenen Hauses. Vergesst nicht, wer euch so positiv beeinflusst hat, als ihr jung wart!" Weiter fügte sie hinzu: "Ein Hoch auf die Leute, die nicht so tun, als ob sie perfekt sind. Die Leute ohne Egos. Dafür liebe ich euch noch viel mehr." Außerdem dankte die Blondine dem Magazin 'Sports Illustrated' für eine positive Rezension über ihren Vater. Zu einem Foto des Artikels schrieb sie: "Das ist etwas, was nie weggeworfen werden kann. Er hat Leben verändert… auf eine positive Art."

In dem Video wütete Hulk, der bürgerlich Terrence Bollea heißt, darüber, dass Brooke mit einem schwarzen Mann geschlafen haben soll. Gleich mehrmals ließ er dabei das N-Wort fallen.

Zahlreiche Leute kommentierten den skandalösen Videoclip, darunter auch sein Kollege Dwayne The Rock Johnson (43, 'San Andreas'). "Ich war ziemlich enttäuscht darüber, was ich gehört habe. Ich kenne Terry seit Jahren. Mein Vater trainierte ihn in Florida in den 70er Jahren und auch mein Onkel. Ich wusste nicht, dass Terry ein Rassist ist… Er hat gesagt, was er gesagt hat und jetzt zahlt er den Preis dafür", seufzte er gegenüber 'Deadline' zum Hulk-Hogan-Skandal.

Cover Media

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