Brittany Murphys Tod war "ein Unfall"

Brittany Murphys Tod war "ein Unfall"
© Jonathan Friolo/IHP/Splash News

Abschließender Autopsiebericht liegt vor

Jetzt ist es endgültig Gewissheit: Schauspielerin Brittany Murphy ist entgegen ersten Vermutungen weder durch Drogen- noch durch Alkoholmissbrauch gestorben. Zwei Monate nach ihrem Tod haben die Gerichtsmediziner in Los Angeles in ihrem abschließenden Autopsiebericht Murphys überraschenden Tod Ende 2009 als Unfall beschrieben.

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Sie hatte „erhöhte Werte“ von Medikamenten im Körper, die gegen Erkältungen und Schmerzen eingenommen werden, zitierte 'People.com' aus dem Bericht. Bereits Anfang Februar gaben die Mediziner bekannt, dass Murphy an einer Lungenentzündung gestorben war. Zum Tod habe auch eine "Vergiftung mit mehreren Medikamenten und akuter Eisenmangel beigetragen“, hieß es in dem ersten Bericht.

„Dieser Tod hätte vermieden werden können“, sagte damals der Gerichtsmediziner Ed Winter. „Hier haben wir einen Fall von einer Patientin mit Lungenentzündung, die blutarm ist und die auf eigene Faust Medizin schluckte, statt von Ärzten behandelt zu werden.“ Die 32-Jährige war am 20. Dezember in ihrer Villa in Hollywood tot gefunden worden.

(Bild: Splashnews)

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