Brittany Murphy: Neue Ermittlungen immer wahrscheinlicher

Brittany Murphy
Brittany Murphy © coverme.com

Brittany Murphy (†32) könnte tatsächlich einem Mord zum Opfer gefallen sein. Es gibt neues Beweismaterial, das darauf hindeutet, dass sie vergiftet worden sein könnte. Der Bruder der Darstellerin, Tony Bertolotti, ist froh über das erneute Interesse an dem Fall und unterstützt die Kampagne, die Ermittlungen zu ihrem Tod wieder aufzunehmen. "Sie wurde getötet, das glaube ich. Durch wessen Hände, das weiß ich nicht", erklärte er im Interview mit dem britischen Magazin 'Grazia'.

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Wurde sie doch vergiftet?

Der Leichenbeschauer von Los Angeles stellte als Todesursache eine Eisenmangelanämie, eine Lungenentzündung und die Einnahme mehrerer Medikamente fest. Vor ihrem Tod hatten der Star und sein Ehemann Simon Monjack - der fünf Monate später unter ähnlichen Umständen tot in seinem Haus aufgefunden wurde - über Schwindel, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Probleme geklagt.

Kurz nach ihrem Tod im Dezember 2009 kamen Gerüchte auf, dass die Schauspielerin Drogen genommen hätte. Ihr Halbbruder stritt die Behauptungen jedoch ab und versicherte, dass Murphy sich voll und ganz auf ihre Karriere konzentriert habe. "Sie war keine Drogenabhängige, das ist totaler Schwachsinn! Sie haben versucht, eine Marilyn Monroe oder so etwas aus ihr zu machen. Das Mädchen war eine sehr disziplinierte Schauspielerin!" wütete er. "Sie war auf dem aufsteigenden Ast, sie war sehr gewissenhaft, ein gesundes Mädchen. Sie war eine kluge Person und plötzlich bekommt sie eine Erkältung und stirbt. Das ist absurd. Es ist an der Zeit, dass das noch einmal untersucht wird!"

Das scheint nun der Fall zu sein. Das Anwaltsbüro soll bestätigt haben, dass der Fall von Brittany Murphys Tod erneut untersucht wird, falls es überzeugende Beweise für einen Mord gäbe.

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