Brittany Murphy: Freund zweifelt ebenfalls an natürlichem Tod

Brittany Murphy
Brittany Murphy © coverme.com

Ein Freund von Brittany Murphy (32) "vermutete schon immer", dass ihr Tod höchst seltsam war.

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Da ist was faul

Die Schauspielerin ('Clueless - Was sonst!') verstarb 2009 und kürzlich kamen Spekulationen aus, dass sie vielleicht vergiftet wurde.

Ihr Kumpel Mike Heller, der bei Talent Management arbeitet und für Murphys Werbedeals zuständig war, glaubt, dass an den Behauptungen durchaus etwas dran sein könne. "Ich vermutete schon immer, dass etwas mit Brittanys Tod war", so Heller gegenüber dem 'Us Weekly'-Magazin. "Irgendetwas war faul."

Das vermutet auch Angelo Bertolotti, der Vater der Verstorbenen. Vor Kurzem beauftragte er ein unabhängiges Labor, die Haare des Stars zu analysieren. Die toxikologischen Ergebnisse deuteten auf Schwermetalle in Murphys Körper hin. Der Gehalt der Metalle war in einer Konzentration vorhanden, die weit über die hinausgeht, die von der Weltgesundheitsorganisation als angemessen angegeben wird. Schwermetalle dieser Art werden normalerweise in Ratten- oder Insektengift gefunden.

Die Bezirksstaatsanwaltschaft von Los Angeles sagte am Dienstag, dass der Fall wieder aufgerollt werden könnte, wenn ihnen ein "glaubwürdiger Beweis" für einen Mord vorgelegt werden würde. Die Gerichtsmediziner schlossen die Untersuchung an dem Tod der Leinwandschönen 2010 ab und gaben einen Unfall als Ursache an. Laut des offiziellen Berichtes wurde ihr Tod durch eine Kombination aus Lungenentzündung, Eisenmangel und "mehrfachen Arzneimittelvergiftungen" hervorgerufen.

Auch Simon Monjack (40), der Ehemann von Brittany Murphy, verstarb unter ähnlichen Umständen nur fünf Monate nach seiner Frau.

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