Britta Aussauer wehrt sich gegen böse Vorwürfe

Rudi und Britta
Ein Foto aus glücklichen Tagen © dpa, Rolf Vennenbernd

Britta glaubt an Rudis Liebe

Britta Assauer wehrt sich jetzt gegen die Vorwürfe, sie habe ihren an Alzheimer erkrankten Ehemann Rudi Assauer verlassen. „Ich werde überall angesprochen, dass ich Dich verlassen hätte. Das habe ich nicht! Und Du weißt tief in Deinem Herzen, dass ich das niemals tun würde“ schreibt die 46-Jährige nun in einem öffentlichen Brief, der in der Zeitschrift ‚Bunte‘ veröffentlicht worden ist.

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Brittas Versuche, mit Rudi direkt zu sprechen, sind gescheitert. Sie befürchtet, dass seine Familie ihr Schreiben abfangen würde. Aus diesem Grund, hat sie sich zu einem öffentlichen Brief entschlossen. "Es wurde mit unglaublichen Intrigen versucht, mich zu bewegen, von selbst zu gehen.

Britta Assauer glaubt, man spiele ein böses Spiel mit ihr. Angeblich sollte sie bei seinem Anwalt eine einvernehmliche Trennungs-Erklärung unterschreiben, sagt sie. Im Haus sei eingebrochen worden, dabei sollen ihre Sachen durchwühlt und gestohlen worden sein. In der Post: eine Voodoo-Puppe mit einer Schlinge um den Hals, die ihren Namen trägt. Darum kümmert sich mittlerweile die Polizei, sagt Britta Assauer. Wen sie dahinter vermutet, darf aus juristischen Gründen nicht gesagen werden.

Britta glaubt weiterhin an die Liebe, nimmt sich Kraft aus der 10- monatigen Ehe, die sie mit Rudi führte. Mit den Worten „Wir gehören zusammen. Ich liebe Dich jetzt und für immer, Deine Mucke!“ hofft sie auf seine Rückkehr.

Rudi Assauer fühle sich wohl bei seiner Tochter Bettina (46), sagte er in einem Interview mit dem ZDF. Bei ihr wohnt der Ex-Schalke-Manager seit Dezember. Sie kümmere sich aufopferungsvoll um ihn, beteuert er. Bisher hat sich Rudi zum offenen Brief seiner Noch-Ehefrau nicht geäußert.

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