Britney Spears wirbt für Anti-Missbrauchs-Kampagne

Britney Spears wirbt für Anti-Missbrauchs-Kampagne
Britney Spears © Cover Media

Britney Spears (34) hat sich mit dem Rape Crisis Center für eine Werbekampagne zusammengetan, die Missbrauch auf Partys vorbeugen soll.

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Bleibt zusammen!

Die Sängerin ('Toxic') wird im Zuge der Kampagne in Fernsehspots in Las Vegas, wo sie ihre Konzertreihe im 'Planet Hollywood'-Resort hat, zu sehen sein. In den Clips fordert sie ihre Fans auf, sich vor Opportunisten bei Partys in Acht zu nehmen. Die Kampagne wird außerdem auf Werbetafeln in der ganzen Stadt zu sehen sein. "Kommt zusammen an, bleibt zusammen und geht zusammen", lautet dabei die Botschaft von Spears.

"Auf seine Freunde zu achten und während des Abends zusammenzubleiben, ist eine einfache Möglichkeit, klug zu feiern. Ich bin stolz, dass ich die 'Party Smart'-Kampagne unterstütze und die Menschen daran erinnern kann, sicher zu bleiben, während sie sich in Las Vegas amüsieren", erklärte die Sängerin in einem Statement.

Im Zuge der 'Party Smart'-Kampagne rät das Rape Crisis Center Frauen, sich keine Getränke von Fremden kaufen zu lassen, niemals ein Getränk unbeaufsichtigt stehen zu lassen und nach Hilfe zu rufen, wenn sie sich unwohl oder zu stark berauscht fühlen. Außerdem sollten sie immer wissen, wo sich ihre Freunde befinden und sich regelmäßig beieinander melden. Die Kampagne fordert ebenfalls dazu auf, die Freunde im Blick zu haben und keinem betrunkenen Freund zu erlauben, mit einem Fremden nach Hause zu gehen.

"Wir sind dankbar, dass Britney Spears und Caesars Entertainment die Kampagne 'Party Smart' unterstützen. Wir sind begeistert, einen der Top-Entertainer mit einer riesigen Fangemeinde an Bord zu haben und unsere Botschaft weiterzuverbreiten. Britney kann das Bewusstsein dafür bei unserer Zielgruppe, den 18 bis 25-Jährigen, schaffen. Dank ihr sind wir zuversichtlich, dass sich die Botschaft schneller verbreiten wird und Situationen mit möglicherweise schweren und langanhaltenden Konsequenzen vorbeugt", erklärte der Sprecher des Rape Crisis Centers.

Cover Media

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