Britney Spears: Die Pause tut gut

Britney Spears
Britney Spears © Cover Media

Britney Spears (32) erholte sich ein paar Tage vom Trubel in Las Vegas.

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Kleine Auszeit

Die Musikerin ('Toxic') befindet sich inmitten ihrer Konzert-Reihe in der Spielerstadt, in der sie im Planet Hollywood Resort & Casino die Bühne regelmäßig zum Kochen bringt. Doch war die Zweifach-Mama am Wochenende in ihrer Wahlheimat Südkalifornien und am Sonntag gab der Star zu, sich lange auf diese Auszeit gefreut zu haben. "Trautes Heim, Glück allein in Los Angeles", schrieb die Grammy-Preisträgerin auf Facebook. "Ich nehme mir ein paar Tage, um zu entspannen, ich bin später diese Woche wieder in Vegas. Ich sehe euch alle dort!"

Die Mitteilung kommt nur Tage nachdem Britney Gerüchte ausräumen musste, dass sie sich komplett vom Showgeschäft zurückziehen wolle. Vergangene Woche betonte die Sängerin, dass ihre Fans noch nicht um ihr Idol bangen müssen. "Ich gebe mir noch zehn Jahre", sagte sie im Gespräch mit 'Bild' und beschrieb auch ihre weiteren Pläne: "Bald will ich mehr Kinder haben, verheiratet sein und in Filmen mitspielen. Bislang war der Richtige nicht dabei. Aber alles passiert aus einem bestimmten Grund und das ist auch gut so. Ich bereue nichts."

Dabei spielte sie vermutlich auf das kürzliche Liebes-Aus mit David Lucado an, der den Superstar betrogen haben soll. Nun wolle sie sich voll und ganz auf ihre Kinder und die Karriere konzentrieren - doch wie erklärt sie ihren zwei kleinen Jungs eigentlich, womit sie ihre Brötchen verdient? "Ich habe meinen Kindern erklärt, dass Mami eine Sängerin ist. Ein Popstar, die Leute unterhält und glücklich machen will", erzählte die Künstlerin im Interview. "Wenn meine Söhne sich später berufen fühlen, auch so etwas zu machen, sollen sie es tun. Ich würde ihnen aber eher raten, Doktor oder Anwalt zu werden, meinen Job kann ich nicht empfehlen. Es ist ein hartes Geschäft, voller Halsabschneider. Wenn du es machen willst, musst du eine Person voller Selbstvertrauen und starkem Willen sein."

Britney Spears weiß eben, wovon sie spricht.

Cover Media

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