Brit-Awards 2016: Preise für Adele, Coldplay, One Direction, Justin Bieber & Co.

Vier Brit-Awards für Adele
Adele - hier bei den Grammys - ist zur Zeit Dauergast bei Award-Verleihungen © ddp images

Auch die Brit-Awards sind zur großen Adele-Show mutiert: Die 27-Jährige hat nicht weniger als vier Exemplare des wichtigsten Musikpreises der Inselnation abgeräumt. Beste britische Künstlerin, beste britische Single ("Hello"), bestes britisches Album ("25") - alle Preise gingen an Adele. Dazu kam die Trophäe für den "größten weltweiten Erfolg".

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Neuer Rekord für Coldplay

Immerhin blieben für die prominente britische Konkurrenz noch ein paar andere kleine Preise, auf die Adele keinen Zugriff hatte. Coldplay ("Magic") schnappten sich den Titel als beste britische Band - es war bereits der vierte Brit-Gewinn dieser Kategorie für die Musiker um Sänger Chris Martin: Rekord. Die erfolgsverwöhnten Boygroup-Jungs von One Direction bekamen hingegen "nur" den Preis für das beste britische Video ("Drag Me Down").

 

Lorde singt David Bowie

 

Denkbar weit auseinander ging die Stil- und Geschmacksschere bei den Preisen für die besten internationalen Solokünstler: Als beste Künstlerin wurde die ebenso extravagante wie politisch engagierte isländische Ikone Björk (50) ausgezeichnet. Ihr männliches Pendant wurde, ausgerechnet, Justin Bieber (21). Als beste internationale Band stachen die Indie-Psychedelic-Rocker Tame Impala ("The Less I Know The Better") die vom Pariser Terroranschlag gebeutelten Eagles of Death Metal aus.

Für einen emotionalen Moment sorgte Lorde. Die 19-Jährige sang unangekündigt zu Ehren des im Januar verstorbenen David Bowie (1947-2016) den Song "Life On Mars", unterstützt von Bowies Begleitband.

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