Brie Larson: Deshalb waren die Dreharbeiten zu 'Kong: Skull Island' mit Tom Hiddleston für sie ein Abenteuer

Brie Larson: Ab in die Wildnis
Brie Larson © Cover Media, CoverMedia
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Schwierige Verhältnisse

Brie Larson (26) wurde zur Überlebenskünstlerin.

Die Darstellerin ('Raum') hat sich für den Film 'Kong: Skull Island' verpflichten lassen, in dem sie eine Fotografin spielt, die gemeinsam mit einer Gruppe Menschen auf eine unbewohnte Insel reist. Dort stoßen sie auf einen gigantischen Gorilla, der ihnen schnell gefährlich werden kann. Gedreht wurde der Streifen in Australien, auf Hawaii und in Vietnam. Der Dreh in Vietnam entpuppte sich als besonders abenteuerlich für Brie, wie sie im Gespräch mit dem britischen 'Empire'-Magazin erklärte:

"Wir haben eine ganze Weile in einem Gebiet von Vietnam gefilmt, das noch völlig unberührt ist. Wir zeigen diese Regionen, die von Menschen noch nicht angefasst wurden, die vollkommen rein sind."

Das führte allerdings auch zu Herausforderungen - was die Nahrungsaufnahme angeht zum Beispiel. "Du denkst vorher nicht wirklich darüber nach, aber wenn du erst einmal da bist, fragst du dich: 'Oh, wo soll ich denn essen?' Es gab Buden, wo Ziegenfleisch angeboten wurde. Ganz viel Ziegenfleisch. Und das war's", erinnerte Brie sich.

Schauspielkollege Tom Hiddleston (35, 'The Night Manager') findet, dass der Film es wert war, all das auf sich zu nehmen, denn er merkte an, dass der Abenteuerstreifen das Bedürfnis der Menschen anspreche, das Unbekannte zu erforschen, wie schrecklich es auch immer sein mag:

"Ich denke, wir sind fasziniert von dem, was wir nicht verstehen. Als Gesellschaft und als Individuen müssen wir ob der Größe dieses majestätischen Planeten demütig sein. Kong entspricht dieser Ehrfurcht, dass wir uns klein fühlen müssen, dass wir Teil dieses außergewöhnlichen Planeten sind und ihn nicht komplett verstehen."

Brie Larson und Tom Hiddleston werden ab dem 9. März 2017 gemeinsam im Kino zu sehen sein.

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