"Bridget Jones" kommt zurück - aber wie?

"Bridget Jones" kommt zurück - aber wie?
"Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns": Renée Zellweger als Bridget © ddp images

Über zehn Jahre ist es her, dass der zweite Teil von "Bridget Jones" mit dem Titel "Am Rande des Wahnsinns" in den Kinos lief. Wie der erste Film, "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" (2001), basiert er auf einem gleichnamigen Buch der britischen Erfolgsautorin Helen Fielding (57) - auch wenn der zweite Streifen mehr von der Romanhandlung abgewichen ist. Fielding hat inzwischen ein drittes Buch veröffentlicht, mit dem Namen "Bridget Jones - Verrückt nach ihm" und auch ein neuer Film soll bereits produziert werden - aber offenbar wird sich einiges ändern:

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Film soll vom Buch abweichen

Hugh Grant (55), der in den ersten beiden Filmen als Daniel Cleaver zu sehen war, soll nicht mehr mit von der Partie sein. Angeblich hätte ihm das Drehbuch nicht zugesagt. Allzu traurig müssen die weiblichen "Bridget"-Fans aber wohl nicht sein, denn offenbar steht "McDreamy" Patrick Dempsey (49, "Grey' Anatomy") schon bereit. Die Verhandlungen befänden sich in der letzten Phase, schreibt "Deadline.com". Welche Rolle er spielen könnte, ist noch unbekannt. Aber vermutlich wird er sich schon auf irgendeine Weise Renée Zellweger (46) nähern, die erneut in die Rolle der Bridget schlüpft. Allerdings ist auch Colin Firth (55) im dritten Teil wieder dabei. Ob es zwischen den beiden zum Kampf um die Blondine kommt?

Dass Firth erneut Mark Darcy spielt, weist auch darauf hin, was im dritte Teil anders wird: Er basiert offenbar nicht auf Fieldings jüngstem Buch. Darin wurde Darcy nämlich für tot erklärt. Auch der vorläufige Titel des Films, "Bridget Jones's Baby", lässt auf einen anderen Plot schließen. Laut "Deadline.com" wird Bridget im Film unerwartet schwanger. Unklar sei, ob und wann die Identität des Vaters gelüftet werde. Laut "Daily Mail" arbeitet die Blondine zudem weiter beim Frühstücksfernsehen.

Im dritten Buch von Fielding ist dagegen Bridget nicht nur eine Witwe Anfang 50, sondern auch alleinerziehende Mutter von bereits zwei Kindern, die sich sowohl einen Toyboy wie auch den Lehrer ihrer Kids anlacht und sich als Drehbuchautorin versucht. Die Geschichte des Films könnte also eher auf Kolumnen beruhen, die Helen Fielding verfasst hat, wie bei "Deadline.com" vermutet wird.

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