Brangelina-Trennung: Es geht um 555 Millionen US-Dollar

US actor Brad Pitt (R) and his wife Angelina Jolie arrive on the red carpet for the BAFTA British Academy Film Awards at the Royal Opera House in London on February 16, 2014. AFP PHOTO / ANDREW COWIE        (Photo credit should read ANDREW COWIE/AFP/
Auch bei Angelina Jolie und Brad Pitt geht's natürlich ums Liebe Geld © AFP/Getty Images, ANDREW COWIE, aa

Angelina Jolie engagiert Star-Anwältin Laura Wasser

Mit ihrer Ehe geht für Brad Pitt (52, "Burn After Reading") und Angelina Jolie (41, "Maleficent") auch ein ereignisreicher Lebensabschnitt zu Ende: Zwölf Jahre war das Paar offiziell zusammen, zeugte und adoptierte sechs Kinder - und scheffelte jede Menge Geld. Nach Recherchen des "Forbes Magazine" heimsten Pitt und Jolie seit ihrem Beziehungsstart 2004 nicht weniger als 555 Millionen Dollar an Gagen und anderen Einnahmen ein. Gut möglich also, dass es beim Scheidungsurteil um die Verteilung riesiger Geldbeträge gehen wird. Auch wenn Angelina Jolie in ihrem Scheidungsantrag keine regelmäßigen Unterhaltszahlungen eingefordert hat

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Unklar ist Berichten zufolge gleichwohl, ob Hollywoods einstiges Power-Pärchen einen Ehevertrag geschlossen hatte. Und somit bleibt auch abzuwarten, ob bei der Scheidung die vorehelichen Vermögen der Stars mit einbezogen werden. Aber selbst wenn es "nur" um das seit der Hochzeit 2014 erarbeitete Geld gehen sollte, würde es sich um schwindelerregende Beträge handeln: 76,5 Millionen Dollar habe Pitt mit Filmen wie "Fury" gemacht, Jolie immerhin noch gut 41 Millionen Dollar, schreibt "Forbes".

Angelina Jolies 'Killer'-Anwältin Laura Wasser
Angelina Jolies 'Killer'-Anwältin Laura Wasser Eingeweihte nennen sie nur 'den Pitbull' 00:02:32
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Die Anwältin, die Johnny Depp beraten hat

Insofern vielleicht kein Wunder, dass sich Angelina Jolie bereits eine Anwältin mit einschlägiger Vorerfahrung gesichert hat: Sie lässt sich von Laura Wasser (48) vertreten. Die Scheidungsexpertin hat auch schon Britney Spears, Heidi Klum, Arnold Schwarzenegger und Kim Kardashian in Trennungsangelegenheiten rechtlich beraten - und jüngst auch Johnny Depp im kruden Rosenkrieg mit seiner Ex Amber Heard. Womöglich ist ja zumindest dieser letzte Fall ein positives Omen: Denn Depp und Heard haben ja bekanntermaßen ohne Schlammschlacht vor Gericht noch die Kurve zur gütlichen Einigung bekommen.

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